Stadtwerke Augsburg Holding GmbH

Geschäftsführer Dietmayer verlässt die Stadtwerke

Klaus-Peter Dietmayer (rechts) bei der Ergebnisverkündung des Bürgerentscheids. Foto: B4B SCHWABEN

In rund zwei Wochen läuft der Vertrag von Geschäftsführer Klaus-Peter Dietmayer bei den Stadtwerken aus. Mittlerweile ist bekannt, dass der Vertrag nicht verlängert wird: Dietmayer wird die swa verlassen. Dr. Walter Casazza ist dann zunächst alleiniger Geschäftsführer der Stadtwerke.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Geschäftsführer Klaus-Peter Dietmayer verlässt die Stadtwerke Augsburg. Diese Entscheidung wurde den Mitarbeitern gestern mitgeteilt. Sie muss mitnichten zwangsläufig so interpretiert werden, dass nach dem Nein der Bürger zur Fusion die Köpfe rollen. Vielmehr läuft der Vertrag von Klaus-Peter Dietmayer als Geschäftsführer der Stadtwerke Augsburg zum 31. Juli 2015 regulär aus. Diese Tatsache war bereits seit längerem allgemein bekannt. Dietmayer ist derzeit Geschäftsführer sowohl von Stadtwerke Energie als auch von erdgas schwaben. Nun konzentriert er sich auf seine Aufgaben bei erdgas schwaben. Mit diesem Schritt ist Dr. Walter Casazza ab August zunächst alleiniger Geschäftsführer der Stadtwerke Augsburg. Wer der Nachfolger Dietmayers werden wird, ist noch nicht bekannt.

Bürgerentscheid: Nein zur Fusion der Energiesparte der Stadtwerke mit erdgas schwaben

Eine der Aufgaben Dietmayers bei den Stadtwerken Augsburg war es gewesen, die geplante Fusion voranzutreiben. Dieser Vision hat der Bürgerentscheid am vergangenen Sonntag einen Strich durch die Rechnung gemacht: Überraschend eindeutig stimmten die Bürger mit Nein zur Fusion. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 21 Prozent.

Das waren Dietmayers Pläne bei den Stadtwerke Augsburg

Dietmayer hatte in einem früheren Interview mit B4B SCHWABEN betont, die Mitgestaltung der Energieversorgung in der Region sei für ihn eine Herzenssache. Für eine Fusion setzte er sich als Geschäftsführer der Stadtwerke und von erdgas schwaben unter anderem deswegen ein: Er sah das Potential beider Unternehmen, zusammen die dezentrale Energiewende für die Region zu schaffen. Eines seiner Ziele war es, die Anstrengungen zu bündeln, um Herausforderungen gegenüber besser aufgestellt zu sein. Als Geschäftsführer beider Unternehmen wollte Dietmayer ihre Stärken zum Wohle der Bürger nutzen: Die regenerative Energieerzeugung in der Region sollte mit dem effizienten Einsatz von Energie in der Stadt verbunden werden.

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