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GDL

GDL

Am Freitag hat die GDL die Lokführer-Streiks fortgesetzt. Da die GDL auch die Bayerische Regiobahn bestreikt hat, war auch die Region Schwaben betroffen. Ein Chaos blieb allerdings aus.

Am Freitag galt wie am Donnerstag der Ersatz-Fahrplan der Bayerischen Regiobahn. Die Bayerische Regiobahn gehört zum Privatbahn-Unternehmen Veolia, die von der GDL bestreikt wird. Die Bayerische Regiobahn bedient die Strecken Augsburg-Ingolstadt und Augsburg-Weilheim. Aufgrund des Notfall-Fahrplans hielten sich im Raum Augsburg die Auswirkungen der GDL-Lokführer-Streiks für Reisende und Pendler in Grenzen.

Bayerische Regiobahn will Auswirkungen der GDL-Lokführer-Streiks gering halten

Die Strecke Augsburg Ingolstadt wurde stündlich befahren. Durch den GDL-Streik bedingte vereinzelte Zugausfälle gab es auf den Strecken Augsburg-Mering, Augsburg-Geltendorf, Geltendorf -Weilheim sowie Geltendorf-Peißenberg. Dass die Reisenden möglichst wenig durch den Streik der GDL-Lokführer beeinträchtigt werden, war die Absicht der Bayerischen Regiobahn. „Die Minimierung möglicher Auswirkungen auf die Kunden war das Ziel aller Planungen gewesen“, erläuterte Florian Lehner von der Bayerischen Regiobahn gegenüber der Augsburger Allgemeinen.

Raum Augsburg: Auswirkungen des Lokführer-Streiks halten sich in Grenzen

Damit der Tarif-Kampf zwischen GDL und Privatbahnen nicht auf den Rücken der Reisenden ausgetragen wird, wurden meist nur Züge mit kurzen Strecken gestrichen, so berichtet die AZ weiter. Zu diesen zählt z.B. die Strecke Augsburg-Friedberg. Für die längeren Strecken galt der Notfall-Fahrplan. Dadurch hielten sich die Auswirkungen der GDL-Lokführer-Streiks im Raum Augsburg in Grenzen.

Bayerische Regiobahn: 81 Prozent der Zug-Kilometerleistung gefahren

Neben vereinzelten Ausfällen bekamen die Reisenden also meist nur durch verspätete Züge den GDL-Streik zu spüren. 81 Prozent der planmäßigen Zug-Kilometerleistung wurden von der Bayerischen Regiobahn trotz GDL-Streik gefahren, so Florian Lehner von der Bayerischen Regiobahn gegenüber der AZ.

Die Ziele der GDL bei den Privat-Bahnen

Die GDL will mit den Lokführer-Streik bei den Privat-Bahnen einheitliche Tarif-Bedingungen auf dem Niveau der Deutschen Bahn erreichen. Die privaten Konkurrenten der Deutschen Bahn zahlen im Moment bis zu 30 Prozent weniger Gehalt. Der GDL gehören insgesamt ca. 26.000 Lokführer an.

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