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Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL hat die Paartalbahn erreicht. Zwischen Friedberg und Augsburg sind 30 Verbindungen ausgefallen. Heute fährt die Bahn nach einem Notfallplan.

Seit gestern wird auf der Bahnstrecke zwischen Augsburg und Friedberg gestreikt. Normalerweise verkehren die Züge im Viertelstundentakt. Aufgrund des Streiks der Lokführergewerkschaft GDL fahren die Züge jetzt nur noch stündlich. Laut Augsburger Allgemeine fielen gestern knapp 30 Verbindungen aus.

Notfallplan des BRB

Aufgrund des Streiks der GDL hat die Bayerische Regiobahn (BRB) einen Notfallplan eingerichtet. So sollen die Behinderungen für die Pendler möglichst gering gehalten werden. Die Hauptverkehrszeit geht von sechs bis neun Uhr morgens. In dieser Zeit verkehren die Züge alle 30 Minuten in beiden Richtungen. Laut Augsburger Allgemeine gibt es ab zehn Uhr nur noch einen Zug pro Stunde in beiden Richtungen. Streikende soll am Samstag sein. Bis dahin setzt die BRB in beide Richtungen Doppelzüge ein.

Grund für die hohe Ausfallrate

Die Paartalbahn verkehrt auf der Strecke zwischen Augsburg und Ingolstadt. Dabei ist die Strecke zwischen Augsburg und Friedberg die am häufigsten genutzte. Der Grund dafür, dass in dieser Verbindung die meisten Verbindungen ausfielen, ist dass die Verbindung auf der Gesamtstrecke bis Ingolstadt am besten aufrecht erhalten werden konnte. Denn auf dieser Strecke werden vorhandene Züge gleichmäßig verteilt. So begründete Florian Lehner, der Vertriebsleiter der BRB den Ausfall.

Pendler waren trotz Streik-Warnung schlecht Informiert

Dieser GDL-Streik ist offiziell angekündigt worden. Auch die BRB hatte auf ihrer Homepage über den Streik informiert. Und trotzdem erfuhren viele Pendler erst am Bahnhof vom GDL-Streik auf ihrer Strecke. Pendler, die von Friedberg aus fahren werden vom Streik nicht allzu schwer getroffen. Denn die Friedberger haben neben der Bahn auch mit der Straßenbahnlinie 6 die Möglichkeit nach Augsburg zu kommen.

GDL streikt schon seit Montag

Laut Augsburger Allgemeine war die Paartalbahn bisher nicht von vorangegangenen GDL-Streiks betroffen gewesen. Den Grund für die Behinderung auf dieser Strecke liefert der GDL-Bezirksvorsitzende Uwe Böhm. Ihm zufolge sei der BRB die Personaldeck zu dünn geworden. Und da der Streik schon einige Tage geht, wurden die Auswirkungen spürbar. Das bestätigt auch Lehner der BRB. Beim Streik am Montag haben neun Lokführer gestreikt, aber außerhalb ihrer Dienstzeit. Deswegen haben die Pendler nichts gemerkt. Gestern jedoch haben sich sechs Lokführer am Streik beteiligt, die im Dienst waren. „Der Streik dauert außerdem schon zwei Tage, da wird es für uns schwerer die Ausfälle zu ersetzen“, erklärt Lehner.

Den Notfallfahrplan der Paartalbahn finden Sie unter www.bayerischeregiobahn.de.

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