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Nachdem beim letzten GDL-Lokführerstreik der Raum Augsburg weitestgehend verschont geblieben ist, muss nun auch Augsburg leiden. Die GDL bestreikt erneut die Privatbahnen.

47 Stunden lang werden die GDL-Lokführer die Privatbahnen bestreiken. Am Montag hatte es bereits einen 24-stündigen Streik gegeben,  doch es gab es keine Ergebnisse. Deswegen hat sich die GDL für die weitere Streik-Offensive der GDL-Lokführer entschieden. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag um 3 Uhr ging es los. Am Samstag um 2 Uhr soll der GDL-Streik enden.

BRB vom GDL-Lokführerstreik betroffen

Bei dem 47-Streik der GDL ist auch die Bayerische Regiobahn (BRB) betroffen. Diese unterhält auch zwei Strecken im Raum Augsburg: Die Paartalbahn Richtung Ingolstadt und die Ammerseebahn nach Schongau. Bis jetzt halten sich die Auswirkungen des erneuten Lokführer-Streiks der GDL noch in Grenzen. Sechs Lokführer sind nach Angaben der Augsburger Allgemeinen bei der BRB in den Streik getreten.

GDL-Streik: Ausfälle und Einschränkungen im Augsburger Raum

Für die von der GDL bestreikte BRB gilt: Für die Strecke der Paartalbahn zwischen Augsburg und Ingolstadt wurde für Donnerstag ein Ersatzfahrplan eingerichtet. Mindestens alle Stunde fährt ein Zug bis Ingolstadt, alle halbe Stunde fährt die Paartalbahn zwischen Augsburg und Aichach zu den Pendlerzeiten morgens bis 8.14 Uhr und abends von 16.14 Uhr bis 19.12 Uhr. Die Pendlerzüge nach Friedberg fallen aus.

Lokführer-Streik der GDL: Nicht nur BRB betroffen

Bei der Ammerseebahn wird nach Angaben der BRB der Stundentakt planmäßig eingehalten. Einzelne Züge zwischen Augsburg und Mering, Augsburg und Geltendorf, Geltendorf und Weilheim sowie Geltendorf und Peißenberg fallen aus. Wie die AZ berichtet, ist aber nicht nur die BRB vom Streik der GDL-Lokführer betroffen. Auch die bayerischen Privatbahnen Alex und Vogtlandbahn werden von der GDL bestreikt.

GDL-Chef Weselsky: „Privatbahnen sind halsstarrig“

Die Privatbahnen zeigen trotz der erneuten Streiks der GDL-Lokführer immer noch keine Gesprächsbereitschaft mit der GDL. "Diese Halsstarrigkeit kann keiner mehr verstehen", so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. Mit der Deutschen Bahn ist die GDL bereits im Tarif-Gespräch. Die Deutsche Bahn ist somit erst einmal nicht von weiteren Streiks der GDL-Lokführer betroffen. Mit den Bahnen aus dem Güterverkehr hat die GDL nach ausgeweiteten Lokführer-Streiks bereits eine Einigung erzielen können.

Was die GDL-Lokführer mit dem Streik erreichen wollen

Die GDL will mit dem Lokführer-Streik einheitliche Tarif-Bedingungen auf dem Niveau der Deutschen Bahn erreichen. Die privaten Konkurrenten der Deutschen Bahn zahlen im Moment bis zu 30 Prozent weniger Gehalt. Der GDL gehören insgesamt ca. 26.000 Lokführer an.

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