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Funkanalyse Bayern 2019: Neuer Rekord für Radio Fantasy
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Höchster Wert der Sendergeschichte

Funkanalyse Bayern 2019: Neuer Rekord für Radio Fantasy

 Andreas Dürr, Geschäftsführer von Radio Fantasy. Foto: Radio Fantasy

Die veröffentlichten Ergebnisse der Funkanalyse Bayern 2019 bescheren Radio Fantasy deutliche Zuwächse. 536.000 Menschen haben den Sender „schon mal gehört“ – der höchste Wert in der Sendergeschichte.

Mit 536.000 Menschen die Radio Fantasy „schon mal gehört“ haben steigert der Sender sich um 15,5 Prozent. Das ergab die Funkanalyse Bayern 2018/2019. Diese untersuchte Bekanntheit, Weitestes Empfangsgebiet, unter der Bevölkerung ab 14 Jahren. In seinem weitesten Hörerkreis erreicht der Sender 17 Prozent mehr Menschen als im Vorjahr: In der aktuellen Funkanalyse sind es nun über 300.000 Hörer.

Mehr tägliche Nutzer als alle Streaming-Dienste zusammen

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Die Zahl der Stammhörer ist laut Analyse um 23 Prozent gestiegen: 101.000 Menschen hören das Programm an mindestens vier Tagen in der Woche. Die Tagesreichweite ist um 27 Prozent gestiegen: Aktuell hören 15,4 Prozent aller Menschen ab 14 Jahren im Stereoempfangsgebiet das Programm täglich von Montag bis Samstag. Damit habe der Sender mehr tägliche Nutzer als alle Streaming-Dienste zusammen, heißt es in der Pressmitteilung. Auch die Hörer-Strukturmerkmale entwickeln sich weiter positiv: Das Durchschnittsalter der Stammhörer ist auf 36,3 Jahre gestiegen. Der Anteil der Stammhörer, die in Haushalten mit einem Nettoeinkommen von mindestens 2.000 Euro leben, liegt bei 75 Prozent.

Freude über Zuwächse im Hauptprogramm

Radio Fantasy Geschäftsführer Andreas Dürr: „Die Entwicklung unserer verschiedenen Sender ist sehr positiv. Besonders freue ich mich über die deutlichen Zuwächse in unserem Hauptprogramm. Mein herzlicher Dank gilt unseren treuen Hörern, zuverlässigen Partnern und dem gesamten Team!“

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Die FUNKANALYSE BAYERN wird seit 1989 jährlich im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und der privaten Rundfunkanbieter in Bayern durchgeführt. Sie liefert Reichweitendaten für die bayerischen Hörfunkprogramme. Darüber hinaus werden Informationen zur qualitativen Beurteilung der Programme sowie Daten zur Entwicklung des Internets erhoben. Die Untersuchung wird im Frühjahr durchgeführt und basiert hauptsächlich auf computergestützten Telefoninterviews (CATI-Methode) sowie ergänzenden Online-Interviews (CAWI-Methode). Repräsentative Daten zur Hörfunknutzung wurden 2019 insgesamt von mehr als 24.000 Personen ab 14 Jahren erhoben.

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