Personalie in Augsburg

Fürst Fugger Privatbank ernennt neuen Leiter Private Banking

Alexander Wagner, neuer Leiter Private Banking Augsburg. Foto: Fürst Fugger Privatbank
Die Augsburger Privatbank vollzieht einen Generationenwechsel: Seit Mitte August ist das Private Banking in der Fürst Fugger Privatbank unter neuer Führung.

Der 34-Jährige Alexander Wagner leitet seit Mitte August das Private Banking der Niederlassung Augsburg der Fürst Fugger Privatbank. Er berichtet an Dr. Martin Fritz, Vorsitzender des Vorstands der Fürst Fugger Privatbank, der 2001 zum Kreditinstitut stieß.

Mehr über Alexander Wagner

Als gebürtiger Augsburger ist Alexander Wagner in der Region gut vernetzt, wie die Bank erklärt. Von seiner langjährigen Erfahrung vor allem in der Beratung von komplexen Finanzangelegenheiten, insbesondere im Bereich der anspruchsvollen Wertpapieranlage, sollen nun alle Kunden profitieren. Der zertifizierte Wertpapieranalyst und Stiftungsmanager ist bereits seit 2010 im Haus als Berater tätig.

Fürst Fugger Privatbank 2018 auf Wachstumskurs 

Die Fürst Fugger Privatbank konnte 2018 ein Gewinnwachstum vermelden. Das geht aus den Jahresbilanzzahlen für das Geschäftsjahr 2018 hervor, die am 1. August veröffentlicht wurden. Die Bank kontrolliert mit sechs Private Banking Niederlassungen und 315 angeschlossenen Vermittlern im Haftungsdach insgesamt 5,7 Milliarden Euro. 2018 erwirtschaftete die Fürst Fugger Privatbank einen Gewinn von 4,6 Millionen Euro. Im Vorjahr konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von 4,2 Millionen Euro erzielt werden. Damit erzielte die Bank im Jahr 2018 ein Ergebniswachstum von 9,6 Prozent. Die Eigenkapitalrendite nach Steuern lag bei 10,4 Prozent.

Personalaufbau bei den Beratern

Das gute Ergebnis gegen den allgemeinen Branchentrend führt Dr. Martin Fritz vor allem auf den starken Fokus auf das Vermögensverwaltungsgeschäft zurück. Anders als viele Konkurrenten habe die Bank außerdem frühzeitig den Fokus auf individuelle Vermögensverwaltungslösungen gelegt und so bewusst dem Branchentrend nach Vereinheitlichung und Standardisierung nicht mitgemacht. Dieses Geschäftsmodell erfordert jedoch ein engmaschiges Risikocontrolling. Hilfreich ist hier die Digitalisierung. Trotz der hohen Wachstumsraten hat sich die Anzahl der Mitarbeiter dadurch vor allem im Back Office Bereich seit 2012 nicht erhöht. Dennoch plane die Bank für die Zukunft die Berateranzahl zu erhöhen.

Weiteres Wachstum erwartet

Für 2019 sieht das Bankhaus einen Gewinn, der nochmals über dem des Jahrs 2018 liegen wird. „Sofern keine stärkeren Verwerfungen an den Finanzmärkten auf der Zielgeraden zum Jahresende auftauchen, gehen wir von einer soliden, zweistelligen Steigerungsrate aus“, heißt es von Seiten der Fürst Fugger Privatbank. Auch in den nächsten Jahren wolle man weiter wachsen. „Derzeit befinden wir uns in Kooperationsverhandlungen mit zwei Raiffeisenbanken, die erwägen, zusätzlich zu den Produkten aus dem Genossenschaftlichen Verbund die Vermögensverwaltung der Fürst Fugger Privatbank anzubieten.“

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Als gebürtiger Augsburger ist Alexander Wagner in der Region gut vernetzt, wie die Bank erklärt. Von seiner langjährigen Erfahrung vor allem in der Beratung von komplexen Finanzangelegenheiten, insbesondere im Bereich der anspruchsvollen Wertpapieranlage, sollen nun alle Kunden profitieren. Der zertifizierte Wertpapieranalyst und Stiftungsmanager ist bereits seit 2010 im Haus als Berater tätig.

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Die Fürst Fugger Privatbank konnte 2018 ein Gewinnwachstum vermelden. Das geht aus den Jahresbilanzzahlen für das Geschäftsjahr 2018 hervor, die am 1. August veröffentlicht wurden. Die Bank kontrolliert mit sechs Private Banking Niederlassungen und 315 angeschlossenen Vermittlern im Haftungsdach insgesamt 5,7 Milliarden Euro. 2018 erwirtschaftete die Fürst Fugger Privatbank einen Gewinn von 4,6 Millionen Euro. Im Vorjahr konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von 4,2 Millionen Euro erzielt werden. Damit erzielte die Bank im Jahr 2018 ein Ergebniswachstum von 9,6 Prozent. Die Eigenkapitalrendite nach Steuern lag bei 10,4 Prozent.

Personalaufbau bei den Beratern

Das gute Ergebnis gegen den allgemeinen Branchentrend führt Dr. Martin Fritz vor allem auf den starken Fokus auf das Vermögensverwaltungsgeschäft zurück. Anders als viele Konkurrenten habe die Bank außerdem frühzeitig den Fokus auf individuelle Vermögensverwaltungslösungen gelegt und so bewusst dem Branchentrend nach Vereinheitlichung und Standardisierung nicht mitgemacht. Dieses Geschäftsmodell erfordert jedoch ein engmaschiges Risikocontrolling. Hilfreich ist hier die Digitalisierung. Trotz der hohen Wachstumsraten hat sich die Anzahl der Mitarbeiter dadurch vor allem im Back Office Bereich seit 2012 nicht erhöht. Dennoch plane die Bank für die Zukunft die Berateranzahl zu erhöhen.

Weiteres Wachstum erwartet

Für 2019 sieht das Bankhaus einen Gewinn, der nochmals über dem des Jahrs 2018 liegen wird. „Sofern keine stärkeren Verwerfungen an den Finanzmärkten auf der Zielgeraden zum Jahresende auftauchen, gehen wir von einer soliden, zweistelligen Steigerungsrate aus“, heißt es von Seiten der Fürst Fugger Privatbank. Auch in den nächsten Jahren wolle man weiter wachsen. „Derzeit befinden wir uns in Kooperationsverhandlungen mit zwei Raiffeisenbanken, die erwägen, zusätzlich zu den Produkten aus dem Genossenschaftlichen Verbund die Vermögensverwaltung der Fürst Fugger Privatbank anzubieten.“

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