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Frühlingsempfang der HWK Schwaben
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HWK Schwaben

Frühlingsempfang der HWK Schwaben

Gebäude der HWK Schwaben, Foto: B4B SCHWABEN

Schwaben profitiert vom starken Handwerk. Die Wirtschaftslage im Handwerk ist so gut wie lange nicht mehr. Schuld daran sind die Lage auf dem Arbeitsmarkt und auch die Energiewende.

„Wir sind Handwerker – wir können das!“ Dieses zentrale Motto der Imagekampagne stellte Jürgen Schmid, Präsident der HWK Schwaben in den Mittelpunkt seiner Rede beim Frühlingsempfang der Kammer. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur folgen der Einladung zum Frühjahrsempfang der HWK Schwaben. Sie alle waren beeindruckt von den Konjunkturzahlen des schwäbischen Handwerks. „Die wirtschaftliche Lage ist so gut wie seit Langem nicht mehr. Neun von 10 Handwerksunternehmen beurteilen ihre geschäftliche Lage derzeit mit gut oder befriedigend,“ betonte Schmid. „Das sind Rekordwerte!“

Energiewende lebt vom Handwerk

Verantwortlich sind dafür die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt, sowie eine starke Besinnung der Verbraucher auf Investitionen in handwerkliche Qualitätsarbeit. Ein weiterer Faktor ist die Energiewende, denn das Handwerk ist hier der Gewinner. Von den 28.000 schwäbischen Handwerksunternehmen sind knapp die Hälfte in den Bau- und Ausbauhandwerken tätig. „Für diese Unternehmen wirkt sich die Energiewende wie ein Konjunkturprogramm aus. Das Handwerk kann sich daher getrost als der offizielle Ausrüster der Energiewende bezeichnen,“ freute sich Schmid.

Schwaben boomt

Für Schwaben übernehme daher ein starkes Handwerk eine regelrechte Ankerfunktion. Die Stimmung sei blendend, die Wirtschaftsparameter zeigen nach oben und Schwaben zähle zu den Boom-Regionen in Deutschland. „Wir wissen unsere Chancen auszuloten und mischen ganz vorne mit.“ Fundament hierfür, so Jürgen Schmid, „bildet die neue schwäbische Bereitschaft, trotz allem Wettbewerb miteinander ins Gespräch zu kommen und im Handeln zu bleiben.“ Es werde als gut und richtig angesehen in Schwaben zu investieren, Unternehmen aus der Region zu beauftragen und dadurch die heimische Stabilität zu festigen. Der Frühlingsempfang wurde von der Münchner Multi-Percussion Künstlerin Babette Haag musikalisch umrahmt.

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