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Frauenpower als Hauptthematik des A³ Wirtschaftsdialogs
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Frauen in Führungspositionen

Frauenpower als Hauptthematik des A³ Wirtschaftsdialogs

Das siebte Mal fand das FOM-Frauenforum im Rahmen eines A3 Wirtschaftsdialogs statt. Foto: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
Das siebte Mal fand das FOM-Frauenforum im Rahmen eines A3 Wirtschaftsdialogs statt. Foto: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Zum siebten Mal fand das FOM-Frauenforum im Rahmen eines A³ Wirtschaftsdialogs statt. Knapp 80 Teilnehmer unterhielten sich rund um das Thema „Frauenpower“, präsentierten neue Anregungen, erzählten von ihren Erfahrungen und kreierten neue Impulse. Gastgeber der Veranstaltung war die AOK Bayern Direktion Augsburg.

Direktor der AOK Bayern Direktion Augsburg‚ Alfred Heigl hieß alle Gäste des Abends zusammen mit Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, und Martina Schedler, kommissarische Geschäftsleitung FOM Hochschule Augsburg willkommen. Heigl betonte in seiner Begrüßung, wie wichtig ein solches Veranstaltungsformat im Kontext Frau und Karriere auch für die AOK ist, bei der 70 Prozent der Belegschaft weiblich sind, aber im Hinblick auf die Führungspositionen durchaus noch ein langer Weg zu gehen sei.

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Einblicke in die Gender Medizin und Führungsstrategien

Zwei Vorträge wurden von Prof. Dr. Dr. Hiendl, einem FOM Dozent für Gesundheitswissenschaften und Laura Marwede, Head of UX & Strategy bei der Team23 GmbH. Prof. Dr. Dr. Hiendl hielt seinen Vortrag zum Thema „die Gesundheit ist weiblich – Chancen und Herausforderungen“. Er startete mit einer kurze Zeitreise zur Emanzipation der Frau. Darauf folgte ein Einblick in die Gender Medizin. Sein Fazit war, dass mit Blick auf die digitale Transformation, Robotik und New Work, der Mensch mit seiner Empathiefähigkeit im Mittelpunkt stehen muss. Hier können insbesondere Frauen mit ihrer guten Empathiefähigkeit punkten und werden mit dieser Kompetenz überaus gefragt sein.

Laura Marwede sprach in ihrem Vortrag, wie sie als Führungskraft die agile Führung/ Arbeit für sich und für die Arbeit in ihrem Team als passende Führungs- und Arbeitsstrategie gefunden hat. Dabei seien vor allem Kommunikationskultur, das richtige Feedback geben und die Rollenbildung im Team wichtige Komponenten für einen reibungslosen Arbeitsablauf.

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Kurzfassung der Podiumsdiskussion

In der anschließenden Podiumsdiskussion wurden Einblicke in die Arbeitswelt und teilweise auch in das private Leben der vier teilnehmenden Frauen sowie des Referenten Prof. Dr. Dr. Hiendl gewährt. So ist Frau Arnold, Pflegedirektorin am Universitätsklinikum Augsburg, der Meinung, dass Frauen anders an Probleme herangehen und eher reflektieren, kritisiert aber das bis heute vorhandene Rollenbild in der Pflege. Hier müssen sich Frauen immer wieder behaupten, um in Führungsrollen ernst genommen zu werden. Der einzige Mann in der Runde, Prof. Dr. Dr. Hiendl, betonte, dass es viel Arbeit kostet, um solche Strukturen wie im Gesundheitswesen aufzubrechen, aber der Wandel in der Arbeitswelt neue Anforderungen stellt – und dass genau dabei vor allem Frauen ins Spiel kommen, da sie deutlich empathischer sind. Frau Klug, Referentin des Vorstands der AOK Bayern, ermutigt die Anwesenden, dass die persönliche Einstellung wichtig ist und es Vorbilder braucht. Der Aufbau eines persönlichen Netzwerks spielt für Katharina Ernicke, Rechtsanwältin von Ernicke Patentanwälte, eine wichtige Rolle, was Dr. Verena Hoffmann, FOM Dozentin für Wirtschaftspsychologie, bekräftigt und ihr Hilfestellungen gab, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie umzusetzen. Letztlich sind es vielzählige und unterschiedliche Möglichkeiten, mitunter einer offenen und direkten Kommunikation sowie intrinsischen Motivation, die es ermöglichen, dass Frauen sich in Führungspositionen behaupten können. Weitere Gesprächsrunden verliefen wegen der regen inhaltlichen Beteiligung der Teilnehmer aus dem Publikum, kurzlebig und unterhaltsam.

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