Wirtschaftspsychologie

FOM Hochschule beruft neuen Professor in Augsburg

Prof. Dr. Stephan de la Rosa ist neuer Professor an der FOM in Augsburg. Foto: Tom Schulte/FOM
Die FOM Hochschule in Augsburg hat einen neuen Professor für Wirtschaftspsychologie berufen. Dieser kommt extra aus Tübingen in die Fuggerstadt.

In Tübingen wohnen, in Augsburg arbeiten? Genau das macht Prof. Dr. Stephan de la Rosa. Er lehrt seit Beginn des Wintersemesters an der FOM Hochschule in Augsburg Wirtschaftspsychologie. Der 44-Jährige unterrichtet unter anderem in den Modulen „Allgemeine Psychologie & Biopsychologie“ sowie „Sozialpsychologie“. An der Hochschule für Berufstätige reizt ihn an meisten „das Engagement der Studierenden“.

Pendler-Professor möchte Theorie und Praxis verknüpfen

Die Anwendbarkeit der wissenschaftlichen Theorie ist es, was den Professor an seiner Lehrtätigkeit besonders interessiert. „An der FOM geht es immer darum, Theorie und Praxis sinnvoll miteinander zu verknüpfen“, so de la Rosa. Auch die Psychologie sei nichts Abstraktes oder rein Theoretisches. „Ich möchte die Anwendbarkeit der Psychologie an meine Studierenden weitergeben“, betont er. Mehrmals in der Woche pendelt er deshalb zwischen Tübingen und Augsburg.

Prof. Dr. Stephan de la Rosas Laufbahn

Fachlich beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit der biologischen Kybernetik, der Wissenschaft, die sich mit der Steuerung in Organismen und Ökosystemen beschäftigt. Lange war de la Rosa als Forscher im Max-Planck-Institut tätig. Zu seinen Schwerpunktthemen gehört die Anwendbarkeit von psychologischer Forschung für den Alltag mittels virtueller Realitäten. Psychologie findet auch Anwendung in seiner eigenen Firma, die sich mit der Entwicklung von Software zur Optimierung von organisationalen Prozessabläufen in Wissenschaft und Forschung befasst.

Dabei fing seine eigene wissenschaftliche Karriere zunächst ganz anders an: Stephan de la Rosa studierte Geographie in Dresden. Schon vor dem Diplom-Abschluss entdeckte er seine Leidenschaft für die Psychologie und schrieb sich an der University of Toronto parallel für das Master-Studium ein, das er nur ein Jahr nach dem Diplom erfolgreich beendete. 2008 erlangte er in Toronto auch den Doktorgrad (Ph.D.).

Mehr über die FOM

Mit über 50.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden an Hochschulzentren in 29 Städten Deutschlands und in Wien die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit & Soziales, IT-Management sowie Ingenieurwesen zu absolvieren. Die Studienabschlüsse sind staatlich und international anerkannt. Initiiert wurde die FOM von der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen. Die Hochschule ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und hat von der FIBAA Anfang 2012 das Gütesiegel der Systemakkreditierung verliehen bekommen – als erste private Hochschule Deutschlands.

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In Tübingen wohnen, in Augsburg arbeiten? Genau das macht Prof. Dr. Stephan de la Rosa. Er lehrt seit Beginn des Wintersemesters an der FOM Hochschule in Augsburg Wirtschaftspsychologie. Der 44-Jährige unterrichtet unter anderem in den Modulen „Allgemeine Psychologie & Biopsychologie“ sowie „Sozialpsychologie“. An der Hochschule für Berufstätige reizt ihn an meisten „das Engagement der Studierenden“.

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Die Anwendbarkeit der wissenschaftlichen Theorie ist es, was den Professor an seiner Lehrtätigkeit besonders interessiert. „An der FOM geht es immer darum, Theorie und Praxis sinnvoll miteinander zu verknüpfen“, so de la Rosa. Auch die Psychologie sei nichts Abstraktes oder rein Theoretisches. „Ich möchte die Anwendbarkeit der Psychologie an meine Studierenden weitergeben“, betont er. Mehrmals in der Woche pendelt er deshalb zwischen Tübingen und Augsburg.

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Fachlich beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit der biologischen Kybernetik, der Wissenschaft, die sich mit der Steuerung in Organismen und Ökosystemen beschäftigt. Lange war de la Rosa als Forscher im Max-Planck-Institut tätig. Zu seinen Schwerpunktthemen gehört die Anwendbarkeit von psychologischer Forschung für den Alltag mittels virtueller Realitäten. Psychologie findet auch Anwendung in seiner eigenen Firma, die sich mit der Entwicklung von Software zur Optimierung von organisationalen Prozessabläufen in Wissenschaft und Forschung befasst.

Dabei fing seine eigene wissenschaftliche Karriere zunächst ganz anders an: Stephan de la Rosa studierte Geographie in Dresden. Schon vor dem Diplom-Abschluss entdeckte er seine Leidenschaft für die Psychologie und schrieb sich an der University of Toronto parallel für das Master-Studium ein, das er nur ein Jahr nach dem Diplom erfolgreich beendete. 2008 erlangte er in Toronto auch den Doktorgrad (Ph.D.).

Mehr über die FOM

Mit über 50.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden an Hochschulzentren in 29 Städten Deutschlands und in Wien die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit & Soziales, IT-Management sowie Ingenieurwesen zu absolvieren. Die Studienabschlüsse sind staatlich und international anerkannt. Initiiert wurde die FOM von der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen. Die Hochschule ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und hat von der FIBAA Anfang 2012 das Gütesiegel der Systemakkreditierung verliehen bekommen – als erste private Hochschule Deutschlands.

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