Prognose

Finanzen von Augsburger Patrizia bleiben 2021 auf Kurs

Die Geschäftsführung von Patrizia blickt optimistisch in die zweite Jahreshälfte 2021. Denn, obwohl das operative Ergebnis im Vorjahresvergleich zurückgegangen ist, stehen die Zahlen laut CFO Karim Bohn auf Wachstum. Das sind die Gründe.

Das Augsburger Immobilienunternehmen Patrizia ist nach der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen 2021 auf Kurs, ihre Jahresprognose zu erreichen. Das wurde jetzt bekannt gegeben. Das operative Ergebnis von Patrizia basiert im Wesentlichen auf dem anhaltenden Wachstum der Verwaltungsgebühren, die im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf 104,0 Millionen Euro gestiegen sind. Die Transaktionsgebühren beliefen sich auf 21,1 Millionen Euro, was einem Wachstum von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die leistungsabhängigen Gebühren, die im 1. Halbjahr 2021 43,4 Millionen Euro betrugen, lagen 20,5 Prozent unter dem starken Vorjahreszeitraum. Nimmt man alle drei Ertragspositionen zusammen, so lagen die Gebühreneinnahmen insgesamt mit 168,5 Millionen Euro nahezu auf dem Niveau des Vorjahres.

Operatives Ergebnis ging zurück

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Das operative Ergebnis von 57,4 Millionen Euro im 1. Halbjahr 2021 steht 74,1 Millionen Euro im 1. Halbjahr 2020 gegenüber. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem auf zeitliche Verschiebungen bei der Realisierung von leistungsabhängigen Gebühren und Netto-Erträgen aus Verkäufen des Eigenbestands und aus Co-Investments zwischen H1 und H2 des Vergleichszeitraums zurückzuführen. Patrizia erwartet eine verstärkte Geschäftstätigkeit im 2. Halbjahr 2021 mit weiteren Gebühreneinnahmen, insbesondere bei Transaktions- und leistungsabhängigen Gebühren. Die Prognosespannen für das operative Ergebnis 2021 und alle weiteren KPIs werden unterdessen bestätigt. 

Das sagt der Patrizia CFO zu der Entwicklung

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Im 1. Halbjahr 2021 unterzeichnete Patrizia für ihre weltweiten Kunden Transaktionen im Wert von 2,1 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Gleichzeitig wurden 0,8 Milliarden Euro Eigenkapital für Investments in europäische und globale Real Asset Strategien eingeworben. Die Assets under Management (AUM) stiegen von 47,0 Milliarden Euro zum Jahresende 2020 auf 48,2 Milliarden Euro zum 30. Juni 2021. 

Karim Bohn, CFO der Patrizia AG erklärte hierzu: „Die Ergebnisse des 1. Halbjahres 2021 belegen die Stabilität und das anhaltende Wachstum von Patrizia. Besonders erfreulich ist der solide Anstieg bei den AUM und den Verwaltungsgebühren, aber auch die noch stärkere Wachstumsdynamik bei den unterzeichneten Transaktionen und dem eingeworbenen Eigenkapital. Dies bestätigt die erwartete Beschleunigung der Geschäftsaktivität für den Rest des Jahres.” 

Patrizia möchte von strukturellem Branchenwachstum profitieren

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Thomas Wels, Co-CEO der Patrizia AG erläuterte hingegen: „Wir werden unsere Investmentaktivitäten und unser Produktangebot für unsere weltweiten Kunden weiter ausbauen - dazu gehört auch die kontinuierliche Prüfung von M&A-Optionen. Patrizia ist als eine der führenden unabhängigen Real Asset Management Plattformen bestens positioniert, um vom strukturellen Wachstum der Branche zu profitieren. Unsere vor kurzem veröffentlichte strategische Rekrutierung in Japan und die kommunizierten AUM-Ziele für den japanischen Markt sind die natürlichen nächsten Schritte nach der starken Erfolgsbilanz, die Patrizia in den letzten Jahren bei der Betreuung asiatischer Investoren aufgebaut hat."

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Karim Bohn, CFO der Patrizia AG erklärte hierzu: „Die Ergebnisse des 1. Halbjahres 2021 belegen die Stabilität und das anhaltende Wachstum von Patrizia. Besonders erfreulich ist der solide Anstieg bei den AUM und den Verwaltungsgebühren, aber auch die noch stärkere Wachstumsdynamik bei den unterzeichneten Transaktionen und dem eingeworbenen Eigenkapital. Dies bestätigt die erwartete Beschleunigung der Geschäftsaktivität für den Rest des Jahres.” 

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