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FH Augsburg forscht am Projekt „e-transform“
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FH Augsburg

FH Augsburg forscht am Projekt „e-transform“

Die FH Augsburg forscht derzeit am vom BMBF-geförderten Projekt "e-transform". Foto: FH Augsburg
Die FH Augsburg forscht derzeit am vom BMBF-geförderten Projekt "e-transform". Foto: FH Augsburg

Augsburger Gestalter forschen am Projekt „e-transform“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

FH Augsburg wird von BMBF gefördert

Bereits im September 2013 startete das Forschungsprojekt „e-transform“. Auch ein Forschungsteam der Fakultät für Gestaltung der Hochschule ist in dieses involviert. Für das Projekt untersuchen Experten hier die Rolle kommunikativer Prozesse und Möglichkeiten medialer Werkzeuge. Mit diesen sollen dann Leitbilder entwickelt werden, um die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende erfolgreich zu etablieren. Das Projekt wird vom BMBF gefördert. Koordiniert wird es im Verbund von Prof. Dr. Christiane Hippe und von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Praxispartner sind die Europäische Metropolregion München und der Regionalverband FrankfurtRheinMain.

FH Augsburg setzt sich mit Crossmedia auseinander

Das junge Team von der Hochschule Augsburg wird von Prof. Jens Müller geleitet. Das Hochschul-Team wird sich insbesondere mit crossmedialen Formaten und Darstellungs-Formen auseinandersetzen. Diese sollen allesamt Bestandteile eines „Vermittlungs-Baukastens“ werden. Hier geht es vor allem um das Ausloten und Erproben von Entwicklungs-Möglichkeiten eines „serious game“. Unter diesem Begriff versteht man Spiele, welche nicht vorrangig der Unterhaltung dienen sollen. Bei „serious-games“ steht im Vordergrund das Vermitteln von Information und Bildung. Dennoch darf der Spaß bei solchen „serious games“ nicht zu kurz kommen. Unterstützung erhält das Team bei den Forschungsarbeiten von der FutureCamp GmbH München.

Design-Forschung auch in FH Augsburg wichtig

Immer mehr Herausforderungen werden weltweit an „sustainable societies“ gestellt. Damit kommt der Design-Forschung als kreatives Bindeglied eine zentrale Rolle zu. Denn diese soll neue tragfähige Lösungen entwickeln. Gestaltung wird heutzutage als ein innovativer, gleichzeitig kritischer und in vielfacher Hinsicht auch interdisziplinärer Arbeitsprozess verstanden. Veränderungen und Einflüsse aus dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Alltag fließen in diesen Prozess mit ein. Ebenso auch technologische und naturwissenschaftliche Bedingungen uns die Bedürfnisse des Einzelnen.

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