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Familienunternehmen sichern Bayerns Wohlstand
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Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Familienunternehmen sichern Bayerns Wohlstand

 Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil mit den Familienunternehmern

Letzte Woche fand das Dialogforum ‚Familienunternehmen in Bayern – Bayern für Familienunternehmen’ statt. Mit anwesend war auch Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil.

Zeil diskutierte dabei mit 70 Familienunternehmern über aktuelle Herausforderungen. Dazu gehörten Themen wie z.B. der Umbau der Energieversorgung, die europäische Schuldenkrise und die Fachkräftesicherung. Das Dialogforum ist eine Gemeinschafts-Initiative des Staatsministeriums und der Stiftung Familienunternehmen.  

Zeil zur Bedeutung der Familienunternehmen in Bayern

Zeil betonte: „Familienunternehmen sind das Fundament unserer Wirtschaft. Mit ihrem langfristigen Denken sorgen sie für nachhaltiges Wachstum sowie sichern und schaffen zukunftsfähige Arbeitsplätze. Ihren Erfahrungsschatz geben sie von Generation zu Generation weiter und bewirken dadurch Kontinuität in der Unternehmenskultur. Mit unserer Wirtschaftspolitik wollen wir den Erfolg gerade dieser mittelständischen Unternehmen gewährleisten.“ Dazu gehöre, dass der Staat Unternehmern Freiräume lasse und Chancen eröffne.

Viele große Familienunternehmen in Bayern

„Bürokratieabbau und Steuervereinfachungen bleiben ebenso auf unserer Agenda wie eine leistungsfähige Infrastruktur, ein innovationsfreundliches Umfeld und ein wettbewerbsfähiges Bildungssystem“, bekräftigte Zeil. Prof. Brun-Hagen Hennerkes (Vorstand der Stiftung Familienunternehmen) begrüßte, dass sich die Politik mit diesem Unternehmenstypus befasst. Dieser habe entscheidend dazu beigetragen, die jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrisen besser zu bestehen als viele andere westlichen Wirtschaftsnationen. Er wies auch darauf hin, dass alleine aus Bayern rund 100 der größten deutschen Familienunternehmen kommen.

Familienunternehmen in Bayern brauchen mehr Unterstützung

Hennerkes mahnte jedoch mit Blick auf die Staatsschuldenkrise: „Gerade die Familienunternehmen mit weiteren Substanzsteuern zu belasten, um den deutschen Staatshaushalt und möglicher Weise auch die der hochverschuldeten Euroländer zu konsolidieren, wäre ein Angriff auf den volkswirtschaftlichen Kapitalstock und käme einer Verfütterung von Saatgut gleich.“

Das Dialogforum ‚Familienunternehmen in Bayern – Bayern für Familienunternehmen’

Die Auftakt-Veranstaltung des Dialogforums soll in einen regelmäßigen, offenen und fruchtbaren Austausch münden. Der Austausch findet zwischen der politischen Spitze im Wirtschaftsministerium und den bayerischen Familienunternehmern statt. „Dadurch können wir unsere Politik für den Mittelstand und die Familienunternehmen im ständigen Dialog weiterentwickeln. Es ist unsere feste Überzeugung: Wo es leistungsfähige Familienunternehmen gibt, da geht es den Menschen besser“, so Zeil.     

www.stmwivt.bayern.de   

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