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"Erfahrbare Elektromobilität" in Augsburg
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Stadt Augsburg

"Erfahrbare Elektromobilität" in Augsburg

Der Umweltbeauftragte der Stadt Augsburg, Rainer Schaal, wird die Ausstellung im Rathaus eröffnen. Foto: Stadt Augsburg

Unter dem Motto „Elektromobilität verbindet“ präsentiert sich die Wanderausstellung des Förderprogramms „Schaufester Elektromobilität“ der Bundesregierung. Nun können sich auch die Augsburger persönlich von den Vorzügen der neuen Technologie überzeugen. Denn die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität soll den Bürgern endlich vermittelt werden.

Vom 07. bis zum 30. März können sich alle Interessierten die Wanderausstellung „Elektromobilität verbindet“ im Augsburger Rathaus ansehen. Diese wurde von der Bundesregierung initiiert und möchte die Alltagstauglichkeit der E-Mobilität demonstrieren, indem typische Themen wie Reichweiten und Ladezeiten von Elektrofahrzeugen zur Sprache gebracht werden. „Die Ausstellung soll als Einstieg dienen, um mit der Öffentlichkeit  in einen Dialog zu kommen und die Bürgerinnen und Bürger über die verschiedenen Elektromobil-Aktivitäten zu informieren“, betont Dr. Guido Weißmann von der Projektstelle des Schaufensters Bayern-Sachsen, das zu den ausgewählten Regionen zählt.

Enge Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Augsburg

Zusammen mit Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Claus Gebhardt wird Umweltreferent Rainer Schaal die Ausstellung eröffnen. „Bei dem Thema Elektromobilität sind wir ganz vorne mit dabei“, so Schaal. „Unser lokaler Entwicklungsplan in dieser Sache, den wir bereits vor vier Jahre aufgestellt haben, wird konsequent umgesetzt.“ Zusammen mit den Stadtwerken schaffe man eine flächendeckende Ladeinfrastruktur, die eine hervorragende Grundlage bilde. An exponierten Standorten werden Fahrradverleih- und Ladestationen kombiniert, die künftig auch über E-Bikes verfügen sollen.

Senken der CO2-Emissionen durch erneuerbare Energien

Das ganzheitliche, nachhaltige Mobilitätskonzept sieht vor, E-Fahrzeuge des Individualverkehrs und die dazugehörige Ladeinfrastruktur mit dem öffentlichen Personennahverkehr intelligent und optimal zu verknüpfen. „Hierfür haben wir sogenannte Mobilitätspakete mit den Stadtwerken entwickelt“, erklärt Umweltreferent Schaal. Und auch die CO2-Emissionen werden durch die Ladestationen erheblich gesenkt, da dieser Strom zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie stammt.

Informationen über Zukunft der Elektromobilität

Die Wanderausstellung „Elektromobilität“ ist in mehreren Städten Bayern und Sachsens zu bewundern und thematisiert die Ziele und Aktivitäten der Bundesregierung sowie der Initiative „Schaufester Bayern-Sachsen“. Außerdem zeigt sie aktuelle Projektbeispiele und vermittelt Wissenswertes über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Elektromobilität. So soll die Ausstellung das Thema Elektromobilität erfahrbar machen.

40 Projekte im „Schaufenster Bayern-Sachsen“

In den kommenden drei Jahren möchten die Schaufester-Regionen die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität nachweisen und die Marktvorbereitung begleiten. Damit dienen sie der regionalen Industrie und Wirtschaft als Testplattform für moderne Antriebe, Leichtbau oder neuen Mobilitätskonzepten. Die gesamte Koordination des Schaufensters Bayern-Sachsen übernehmen die Bayern Innovativ GmbH und die Sächsische Energieagentur SAENA. Dabei beinhaltet die Großinitiative etwa 40 Projekte, die ein Volumen von rund 130 Millionen Euro umfassen. 

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