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Ehrenpreis „Auxilia Augustana“ für Dr. Hans-Peter Friedrich
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Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen

Ehrenpreis „Auxilia Augustana“ für Dr. Hans-Peter Friedrich

 OB Dr. Kurt Gribl, MdB Dr. Hans-Peter Friedrich und Günter Gsottberger. Foto: Raphael Doderer

Am 8. Dezember wurde dem früheren Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich der Ehrenpreis „Auxilia Augustana“ verliehen. Die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen würdigte damit sein „herausragendes Engagement um das Ehrenamt in Hilfsorganisationen“. Der Preis wurde dieses Jahr zum ersten Mal vergeben.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Für das Ehrenamt in Hilfsorganisationen wurde in Augsburg der Ehrenpreis „Auxilia Augustana“ geschaffen. Die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen (ein Bündnis mit 1.200 Ehrenamtlichen sowie 42.000 Mitgliedern) verlieh diesen am 8. Dezember diesen Jahres zum aller ersten Mal. Empfänger dieses war der ehemalige Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich.

Dr. Hans-Peter Friedrich wird für sein „herausragendes Engagement“ gewürdigt

„Wir würdigen damit sein herausragendes Engagement um das Ehrenamt in Hilfsorganisationen“, erklärte Günter Gsottberger, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft. „Das Ehrenamt in Hilfsorganisationen und im Bevölkerungsschutz ist sicher nicht besser als jedes andere Ehrenamt in unserem Land, aber es ist anders“, betonte er in seiner Rede. „Kurzfristige Projektarbeit mit manchmal beliebigem Anfang und Ende sind in unserem Dienst für die Sicherheit und auch die soziale Nähe zu Menschen nicht denkbar“, so Gsottberger weiter. 

Dr. Friedrich fordert die Menschen zu mehr ehrenamtlichen Engagement auf

„Ich will das Ehrenamt unterstützen, wo immer es geht“, sagte Dr. Friedrich bei der Verleihung. „Die Bürger sind gefordert, Verantwortung zu übernehmen.“ Gleichzeitig fordert er auch Engagement von Seiten der Arbeitgeber, ihren Mitarbeiter für ehrenamtliche Tätigkeiten – wenn möglich – freizugeben. Statt Vorbehalten gegenüber diesem Thema zu haben, sollten sie den Bewerbern die Frage stellen, wie sie sich gesellschaftlich engagieren, betont Dr. Friedrich.

Projekt „Rettet die Retter“ soll Kinder für das Thema „Helfen“ begeistern

Die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen will mit diesem Preis diejenigen würdigen, die sich um das Ehrenamt verdient machen. Ein Beispiel dafür bietet die enge Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern und dem Bundesamt für den Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Gemeinsam konnte das Projekt „Rettet die Retter“ realisiert werden. Ein Puppenfilm über den „Abenteuereinsatz im Land der Helfer“ soll Kinder dazu motivieren, zu helfen. „Wir wollen mit „Rettet die Retter“ möglichst alle über 52.000 Kindertagesstätten in ganz Deutschland erreichen“, so Günter Gsottberger.

Gsottberger freut sich über den Projekt Zuschlag für Augsburg

„Die Entscheidung das Projekt nach Augsburg zu vergeben und der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen das Vertrauen auszusprechen, diese große logistische Aufgabe auch zu bewältigen, ist für uns nach wie vor etwas Besonderes“, erklärt Gsottberger. „Unser Augsburg als eine Stadt des Ehrenamtes, unsere Arbeitsgemeinschaft als anerkannte Einrichtung und die Augsburger Puppenkiste mit ihrer Beliebtheit über alle Altersschichten hinweg und ihrem bundesweiten Bekanntheitsgrad sind ein Garant für das Gelingen des Vorhabens.“ Unterstützt wird das Projekt auch von der Fachakademie für Sozialpädagogik des diako Augsburg.

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