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Dr. Kurt Gribl bleibt an der Spitze des Deutschen Städtetags
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Augsburgs Oberbürgermeister im Amt bestätigt

Dr. Kurt Gribl bleibt an der Spitze des Deutschen Städtetags

 Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl. Foto: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Bei der Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Nürnberg wurde Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl in seinem Amt bestätig. Gribl bleibt daher weiterhin in der Funktion als ein Stellvertreter der Präsidentin des Deutschen Städtetags, Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse aus Ludwigshafen, bestehen.

Ab 1. Januar 2018 wird Lohse von Oberbürgermeister Markus Lewe aus Münster abgelöst. Als Vizepräsident bleibt weiterhin Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly im Amt. Wie bisher wird dies für OB Gribl damit verbunden sein, bei verschiedenen Anlässen die Vertretung der deutschen Städte zu übernehmen. In den zurückliegenden Jahren war dies beispielsweise bei Gesprächen mit der Bundeskanzlerin im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise der Fall. Auch bei Veranstaltungen zum Themen-Bereich Stadt-Entwicklung und Nachhaltigkeit vertrat Gribl die deutschen Städte.

Gribl will „Belange der Stadt Augsburg besonders intensiv wahrnehmen“

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„Die Mitgliedschaft im Präsidium des Deutschen Städtetags und die Funktion der Stellvertretung für die Präsidentin gibt mir Gelegenheit, auch die Belange der Stadt Augsburg besonders intensiv wahrzunehmen – immerhin gibt es viele Themen, bei denen sich die Betroffenheit und Interessenlage unserer eigenen Stadt nicht von derjenigen anderer Städte unterscheidet“, so Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Gribl, über seine Aufgaben und Möglichkeiten im Amt.

Oberbürgermeister diskutiert über die Zukunft des Verkehrs

Bei der Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Nürnberg saß Gribl als kommunaler Experte für Verkehr und Mobilität auf dem Podium. Schwerpunkt der Diskussion war die Zukunft des Verkehrs und die Auswirkungen der Digitalisierung. „Wir werden mit der Digitalisierung zwar keine kurzfristige Verkehrs-Wende in unseren Städten erfahren. Allerdings gibt es große Chancen den Öffentlichen Personen-Nahverkehr mit Hilfe der Digitalisierung noch wesentlich attraktiver zu machen“, betont Gribl.

Über den Deutschen Städtetag

Auch beim Bundeskongress für Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hamburg vom 12. bis 14. Juni wird Gribl vor Ort sein. Dort wird er wieder den Deutschen Städtetag auf dem Podium vertreten. Im Deutschen Städtetag haben sich insgesamt rund 3.400 Städte und Gemeinden aus Deutschland mit fast 52 Millionen Einwohnern zusammengeschlossen. 199 Städte sind die unmittelbaren Mitglieder, darunter alle 107 kreisfreien Städte, einschließlich der Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. Der Deutsche Städtetag nimmt die Interessen der Städte gegenüber Bund, Ländern und Europa wahr.

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