Stellenabbau

Douglas verkündet Schließungen – auch in Augsburg?

Der Douglas Konzern mit mehreren Filialen in Bayerisch-Schwaben, darunter zwei in Augsburg, verkündet eine Hinwendung zum Online-Geschäft. In diesem Zug sollen europaweit Geschäfte geschlossen werden. Welche Filialen sind betroffen?

Douglas, eine europäische Beauty-Plattform mit zwei Filialen in Augsburg, beschleunigt das Wachstum im digitalen Handel und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 einen Umsatz von 822 Millionen Euro erreicht.

Einbrüche im Filialgeschäft

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Dank der Zuwächse im E-Commerce weist Douglas trotz massiver Einbrüche im Filialgeschäft nach mehrmonatigen Lockdowns einen Konzernumsatz von 3,2 Milliarden Euro aus, der damit nur um 6,4 Prozent unter dem Rekordwert des Vorjahres von 3,5 Milliarden liegt. Das operative Konzernergebnis ging gegenüber dem Vorjahr um 16,7 Prozent auf 292 Millionen Euro zurück. Dies resultiert vor allem aus Corona-bedingten Umsatzausfällen in den Filialen bei überwiegend fortlaufenden Fixkosten sowie zukunftsweisenden Investitionen in den Ausbau des E-Commerce-Geschäfts.

Trend zum Online-Shopping wurde bestätigt

Wie stark Douglas von der konsequenten Ausrichtung auf E-Commerce profitiert, zeige auch die dynamische Entwicklung der Online-Umsätze im Weihnachtsgeschäft während des jüngsten Lockdowns. Im gesamten Kalenderjahr 2020 hat Douglas im E-Commerce erstmals mehr als eine Milliarde Euro Umsatz erzielt. Die Lockdowns während der Corona-Pandemie haben den allgemeinen Trend zum Online-Shopping zusätzlich beschleunigt.

500 Standorte in Europa sollen geschlossen werden

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Angesichts dieses nachhaltig veränderten Käuferverhaltens in Richtung online habe Douglas bereits seit Sommer 2020 das gesamte europäische Filialnetz sorgfältig überprüft, Anpassungen angekündigt und diese Analyse jetzt abgeschlossen. Von derzeit europaweit 2.400 Standorten sollen rund 500 geschlossen werden – der Großteil davon in Südeuropa. Von den mehr als 430 Filialen in Deutschland sind rund 60 von den Maßnahmen betroffen. Für die rund 600 Betroffenen der insgesamt über 5.200 Filialmitarbeiter in Deutschland hat Douglas in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit eine Transferagentur beauftragt, um sie bei ihrer beruflichen Neuorientierung zu unterstützen. Zudem werden den betroffenen Filialmitarbeiter Abfindungsleistungen angeboten. Ob auch Augsburg oder andere Städte in Bayerisch-Schwaben betroffen sind, sei noch unklar.

Wandel im E-Commerce soll vorangetrieben werden

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Tina Müller, Group CEO Douglas: „Nach dem Umsatzrekord 2018/19 haben wir im Corona-Jahr erheblich von unseren Investitionen in den E-Commerce rund um #FORWARDBEAUTY profitiert. Wir wissen um die Wünsche unserer Kund*innen, kennen das Kaufverhalten genau und werden den schon 2018 begonnenen Wandel zum ECommerce vorantreiben. Der bisherige Erfolg mit einem Online-Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro im gesamten Kalenderjahr 2020 ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Kein anderer europäischer Beauty-Händler hat in diesem Jahr online absolut so stark zugelegt – und das bei erneut höheren Margen im zweistelligen Prozentbereich. Die Douglas-Gruppe verzeichnet dank ihrer loyalen Kund*innen ein sehr beachtliches Umsatzvolumen, das trotz Corona mit 3,2 Milliarden Euro nur knapp unter dem Rekordwert des Vorjahres liegt.”

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Trend zum Online-Shopping wurde bestätigt

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500 Standorte in Europa sollen geschlossen werden

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