Neue Ziele

Diese Vorsätze haben Schwabens Macher für 2018

Persönlichkeiten aus Bayerisch-Schwaben geben Einblick in ihre Pläne. Quelle: siehe unten
Ob persönlich oder beruflich – (fast) alle Entscheider aus Bayerisch-Schwaben haben sich für das kommende Jahr Ziele gesteckt. Was sie sich für das kommende Jahr vorgenommen haben, lesen Sie hier im zweiten Teil unserer Unternehmer-Umfrage.

Schon in der Woche vor Weihnachten gaben diese 14 Schwaben einen Einblick, wie sie ihre Feiertage verbringen. Nun wollten wir von B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN wissen, welche Vorsätze sie sich für 2018 gemacht haben.

Etwas lernen und gesund bleiben

Auch wenn Leonardo Conti (Augsburger Panther) kein großer Fan von Vorsätzen ist, verriet er uns: „Mein Ziel ist es, meinen Prinzipien und Werten treu zu bleiben, meinen Mitmenschen offen, freundlich und hilfsbereit entgegenzutreten, mich jeden Tag weiter zu entwickeln und etwas dazu zu lernen.“ Richtige Vorsätze für 2018 hat auch Michael Lucke (Allgäuer Überlandwerke) eigentlich nicht. „Das wichtigste ist natürlich, dass ich mir wünsche, dass die Menschen, die mich durch das Jahr 2018 begleiten, gesund bleiben“, erklärte er.

Mehr Natur, mehr lesen, mehr Sport

Konkreter wird dagegen Dr. Alexander Reinhart (Finanzexperte): „Meine Vorsätze für 2018 sind, weiterhin viel Zeit in der Natur zu verbringen und möglichst viele neue Alpen und Wege im Allgäu sowie den herrlichen Westlichen Wäldern gemeinsam mit meiner Frau auf dem Fahrrad zu erkunden.“ Florian Haas (TEAM23) hat ebenfalls genaue Wünsche formuliert. Er möchte ein Buch pro Monat lesen, mindestens eines seiner Bergprojekte realisieren und weniger Essen & Trinken „to go“. Peter Kragler (KRAGLER Immobilien) möchte mehr Sport treiben und hat eine „regelmäßige Teilnahme an Herrennachmittagen im Golfclub Augsburg“ in Planung.

Berufliche Ambitionen

Ralf Schmid (Allgäu Airport) hofft „den Flughafenausbau ohne Probleme umsetzen zu können“. Und auch Ferdinand Munk (Günzburger Steigtechnik) hat sich für 2018 große berufliche Ziele gesteckt. Er möchte als Unternehmer etwas erreichen, „das unserem Land, unserem Unternehmen und Team und auch dem Standort nutzt und Arbeitsplätze sichert“. Nachhaltige Werte zu schaffen liegt ihm dabei sehr am Herzen. Dies kann Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel (Universität Augsburg) sicher nachfühlen. Ihr Vorsatz: „Die Universität immer mehr zu dem zu machen, was sie eigentlich sein sollte: ein Ort für Inspiration und intellektuelles Abenteuer.“

„Viele unvergessliche Augenblicke sammeln“

„Mehr Gelassenheit – ich denke dieser Vorsatz ist eine gute Basis die Herausforderungen im neuen Jahr besser zu meistern“, findet Tobias Keck (bendl). Dr. Bertram Rapp (CHARRIER RAPP & LIEBAU) will „viele unvergessliche Augenblicke sammeln, Zeit mit meinen Liebsten verbringen“, aber auch „Menschen helfen, denen es nicht so gut geht wie mir“. Und Wolfgang Hehl (Innovationspark Augsburg) möchte „wieder ein bisschen mehr mit Freunden und Familie unternehmen“.

Katja Mayer (km Sport-Agentur) hat sich dagegen fest vorgenommen, sich nichts vorzunehmen. So geht es auch Elsa Koller-Knedlik (Agentur für Arbeit) – „Weil man die meisten Vorsätze im Laufe des Jahres absehbar über Bord wirft“. Theodor Gandenheimer‘s (Steigenberger Hotel Drei Mohren) Vorsatz für das neue Jahr: „Dass ich mir unbedingt Vorsätze für 2019 überlegen muss.“

Foto-Quellen: Augsburg Innovationspark, bendl, Agentur für Arbeit, Dr. Alexander Reinhart, TEAM23, AEV, km Sport Agentur, B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN, Steigenberger Drei Mohren, AÜW/vansurksum, Allgäu Airport, Klaus Satzinger-Viel, Günzburger Steigtechnik

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