Demonstration

Die schwäbische M+E Industrie protestiert auf dem Rathausplatz

Die IG Metall startet ihre Warnstreikaktionen in Augsburg. Grund sind die aktuellen Tarifverhandlungen, die laut der Gewerkschaft ergebnislos vertagt wurden. Diese Forderungen wurden jetzt gestellt.

Der Auftakt von Warnstreik-Aktionen ist bei der IG Metall traditionell immer groß. Doch große Demonstrationen und Protestaktionen mit hunderten Teilnehmern sind in der Corona-Zeit nicht möglich. Aufmerksam auf die Lage der Mitarbeiter in der bayerisch-schwäbischen M+E Industrie machte die Gewerkschaft in Augsburg aber trotzdem. Auf dem Rathausplatz startete sie eine Aktion mit rund 70 Menschen – aber hunderten Beteiligten.

IG Metall protestiert auf dem Augsburger Rathausplatz

„Wir wünschen uns ein Zusammen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern“

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Delegierte aus zahlreichen großen Unternehmen aus der Region, darunter BHS, Kuka oder Eberle, versammelten sich mit Transparenten auf dem Rathausplatz. Auf diesen Unterschrieben zahlreiche Mitarbeiter. Für die IGM ein Zeichen dafür, dass viele Menschen hinter den Forderungen stehen. Denn die Gewerkschaft zeigt sich in Bayerisch-Schwaben derzeit unzufrieden. Zu Beginn der Corona-Krise hätten Betriebe und Mitarbeiter eng zusammengehalten, erklärt Michael Leppek, Erster Bevollmächtigter und Geschäftsführer der IG Metall. Doch inzwischen habe sich die Situation für die Wirtschaft zwar langsam gebessert, für die Beschäftigten jedoch nicht. Dies stoße bei den Mitarbeitern auf Unverständnis.

IG Metall stellt Forderungen an Arbeitgeber

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Deshalb stellt die IG Metall derzeit einige Forderungen an die Arbeitgeberverbände. Zunächst soll, erklärt die Gewerkschaft, das Volumen um vier Prozent gesteigert werden. Dadurch sollen Löhne stabiler gehalten werden und somit eine bessere Zukunftsplanung für die Mitarbeiter möglich werden. Zudem möchte die IG Metall in Sachen Ausbildung nachbessern. Sie fordert deshalb bessere Perspektive für die Übernahme von Azubis. Zudem fordert sie einen tariflich geregelten Lohn für duale Studenten. Die seien in vielen Verhandlungen derzeit nämlich nicht bedacht, berichtet Leppek.  

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