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Die konjunkturelle Lage der M+E-Industrie
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ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e.V.

Die konjunkturelle Lage der M+E-Industrie

Friedrich Hesemann. Foto: ibw

Am 22. Januar 2014 informierten die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm über die konjunkturelle Lage der schwäbischen Metall- und Elektroindustrie. Das Ergebnis der halbjährlichen Umfrage unter den Mitgliedern der bayme vbm zeigt: Die Unternehmen blicken mit Zuversicht ins Jahr 2014.

Die Befragung zeigt, dass die Stimmung der M+E Industrie in Schwaben positiv ist, wenn auch etwas weniger gut als im bayerischen Durchschnitt. 24,8 Prozent der schwäbischen M+E Betriebe bezeichneten die inländische Geschäftslage als gut, 11,9 Prozent kamen zu einer negativen Einschätzung. Das Exportgeschäft bewerteten 39,4 Prozent der Firmen als gut, 24,2 Prozent als schlecht. „Damit hat sich die Lage im Vergleich zur letzten Befragung im Sommer 2013 für das Inland leicht verschlechtert, für das Ausland aber verbessert. Für die erste Jahreshälfte 2014 sind unsere Betriebe aber optimistisch: Sowohl die Prognosen für das Inlandsgeschäft als auch für den Export haben sich in Schwaben deutlich aufgehellt und liegen mit einem Saldo von +35,9 Prozentpunkten für das Inland und +29,1 Prozentpunkten für das Ausland jetzt über den Erwartungen der bayerischen M+E Industrie insgesamt“, erklärt Friedrich Hesemann, Vorstandsvorsitzender der bayme vbm Region Allgäu.

Aufbau von rund 600 Arbeitsplätzen

Entsprechend der positiven Zukunftsperspektiven zeigen die Produktionspläne in der schwäbischen M+E Industrie aufwärts, wenn bisher auch nur moderat: 30 Prozent der Befragten wollen ihren Output erhöhen, knapp 50 Prozent glauben, das Niveau halten zu können, gut 20 Prozent der Betriebe rechnen damit, ihre Produktion zurückfahren zu müssen. Deutlich besser stellt sich die Entwicklung bei den Investitionsplänen dar: Knapp 30 Prozent wollen ihr Budget aufstocken, eine Kürzung planen weniger als drei Prozent. Hesemann: „Die Beschäftigungspläne der schwäbischen M+E Betriebe sind gegenüber der Umfrage vor einem halben Jahr zurückgegangen, liegen aber immer noch im positiven Bereich. Wir rechnen mit einem Aufbau von rund 600 zusätzlichen Arbeitsplätzen im ersten Halbjahr 2014 in unserer Region.“

Flexibilität der Unternehmen muss gewahrt bleiben

Ob sich die schwäbische M+E Industrie in diesem Jahr positiv weiterentwickelt hängt laut Hesemann davon ab, ob sich das Weltwirtschaftsklima aufhellt und endlich Stabilität in der Eurozone erreicht wird. „Außerdem muss die neue Bundesregierung die geplanten Vorhaben so umsetzen, dass die Flexibilität der Unternehmen gewahrt bleibt und dass die Betriebe weder durch Regulierungen noch durch Kosten erdrückt werden“, so Hesemann.

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