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Die Höhle der Löwen: Das erhoffen sich Hopper Mobility vom TV-Auftritt
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Start-up aus Augsburg

Die Höhle der Löwen: Das erhoffen sich Hopper Mobility vom TV-Auftritt

Das Team von Hopper Mobility bei „Die Höhle der Löwen". Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Das Augsburger Tech-Start-up hofft am Montag in der Gründershow „Die Höhle der Löwen" auf einen Deal für ihren Hopper, ein Auto-E-Bike. Im Interview verraten Martin Halama, Philipp Herrmann, Torben Müller-Hansen und Georg Schieren.

Wie ist die Idee zum Hopper entstanden?

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Urbane Mobilität in Deutschland ist wie in vielen anderen Industrieländern vom Auto geprägt. Es gibt aber auch andere Beispiele. In vielen Teilen Asiens etwa dominieren TukTuks, dreirädrige Autorikschas, das Straßenbild. Was auf uns zunächst wuselig und chaotisch wirkt, ist eine vergleichsweise gut funktionierende Form der Mikromobilität. Die Frage, ob und wie diese Art der Fortbewegung auf unser Umfeld übertragbar wäre, hat einen wichtigen Impuls für die Entwicklung des Hopper als günstiges, praktisches, ökologisches und komfortables urbanes Verkehrsmittel gegeben. 

Wann habt ihr euch entschieden, euch selbständig zu machen? 

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Erste Ideen und Entwürfe haben wir vor einigen Jahren neben Beruf und Studium entwickelt. Nach ersten Validierungen haben wir uns dann dazu entschieden die Idee zu professionalisieren und daraufhin 2019 Hopper Mobility zu gründen. 2021 folgte dann die Umwandlung in eine GmbH. Jetzt stehen wir kurz davor in eine größere Produktionshalle umzuziehen und die Serienproduktion des Hopper zu starten.

Der Hopper ist ein Fahrrad, aber kein klassisches. Was ist außergewöhnlich daran?

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Das Besondere am Hopper ist sicherlich, dass er in vielem an ein Auto erinnert, eigentlich aber ein E-Bike mit einer maximal unterstützten Geschwindigkeit von 25 km/h ist. Als Hybrid aus Auto und Fahrrad verbindet er das Beste aus zwei Welten: er bietet den Komfort und das Fahrgefühl eines Autos einerseits, ist aber flexibel, günstig und ressourcensparend wie ein Fahrrad. Als optionale Ausstattung kann der Hopper außerdem mit einem Solarpanel ausgerüstet werden, wodurch er einen guten Teil des Jahres autark gefahren werden kann.

Was ist der Vorteil des Hoppers gegenüber einem E-Auto?

Zunächst gilt auch für Fahrer:innen von E-Autos, dass sie im städtischen Verkehr viel im Stau stehen, viel Zeit mit der Parkplatzsuche verbringen und viel Platz brauchen, während der Hopper sie auf dem Radweg überholt und wie ein Fahrrad geparkt werden kann. Im Gegensatz zum Hopper fallen darüber hinaus auch für ein E-Auto Steuern und Versicherungskosten an. Und zu guter Letzt ist die Ressourcenersparnis des Hopper gegenüber einem E-Auto sowohl im Betrieb als auch in der Herstellung immens. 

Wie wollt ihr Autofahrer davon überzeugen, umzusteigen? 

Gerade im städtischen Raum ist der Hopper die bessere Alternative zum Auto: er ist komfortabel, günstig, schnell und ökologisch weit überlegen. Das sind gute Argumente, für die unserer Meinung nach viele Autofahrer:innen zugänglich sind. Viele wollen bereits jetzt umsteigen, haben aber bisher noch nicht das für sie passende Verkehrsmittel gefunden. Hinzu kommt, dass sich die Verkehrspolitik in vielen Städten heute schon – wenn auch teils langsam – ändert: Fahrradwege werden ausgebaut, autofreie Innenstädte geschaffen und es wird über großflächige Geschwindigkeitsbeschränkungen diskutiert um nur ein paar Beispiele zu nennen. Das wird die Attraktivität des Hoppers im Vergleich zum Auto weiter steigern.

Wie seid ihr bei „die Höhle der Löwen“ gelandet?

Ursprünglich wurden wir von der Produktionsfirma von „Die Höhle der Löwen“ angesprochen, da sie den Hopper für ein spannendes Produkt für die Show hielten. Für uns war das natürlich eine großartige Chance, unseren Hopper einem großen Publikum und der Jury vorzustellen, deshalb waren wir sofort Feuer und Flamme von der Idee und haben unsere Bewerbungsunterlagen eingereicht.

Was erhofft ihr euch von einem Deal?

Eine zusätzliche Investition würde uns auf jeden Fall dabei helfen, unsere Produktion schneller auf- und auszubauen, um dadurch nicht nur von Anfang an eine größere Stückzahl, sondern auch kostengünstiger produzieren zu können. 

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