KUKA Innovation Award 2020

Die Finalisten der „Medical Robotics Challenge“ von KUKA

Forscherteams aus der ganzen Welt haben sich für die KUKA „Medical Robotics Challenge“ beworben. Eine internationale, unabhängige Jury hat die fünf besten Teams ausgewählt. Sie realisieren ihre Konzepte mit dem Medizinroboter LBR Med und präsentieren diese auf der Medizinmesse MEDICA.

Insgesamt mehr als 40 Ideen haben die internationale Fachjury des KUKA Innovation Award in diesem Jahr erreicht. Es handelt sich hierbei um einen neuen Rekord. „Das zeigt uns, dass wir mit dem Motto ‚Medical Robotics Challenge‘ einen Nerv getroffen haben. Die Medizinrobotik gewinnt immer mehr an Bedeutung“, schlussfolgert Dr. Rainer Bischoff, Vice President Corporate Research bei KUKA.

Arbeit mit einem sensitiven KUKA Leichtbauroboter LBR Med

Die fünf Finalteams haben nun bis zur Medizinmesse MEDICA im November dieses Jahres Zeit, ihre Konzepte zu realisieren. Dafür bekommen sie einen sensitiven KUKA Leichtbauroboter LBR Med zur Verfügung gestellt – die erste robotische Komponente, die zur Integration in ein Medizinprodukt zertifiziert ist. Außerdem werden die Teams von erfahrenen KUKA Experten unterstützt, die den Finalisten während des gesamten Wettbewerbs zur Seite stehen.

Internationales Fachpublikum bewertet die realisierten Konzepte

Auf der größten Medizinmesse in Düsseldorf präsentieren die Finalisten ihre Konzepte einem internationalen Fachpublikum, und die Jury kürt den Sieger mit dem KUKA Innovation Award. Gleichzeitig erhält er 20.000 Euro. Die Auszeichnung wird zum siebten Mal verliehen. Ziel ist es, Innovationen im Bereich der roboterbasierten Automatisierung zu beschleunigen und den Technologietransfer von der Forschung in die Industrie zu stärken. Der Award richtet sich an Entwickler, Absolventen und Forscherteams von Unternehmen oder Universitäten

Die Finalisten

SAHARRA aus der Slowakei

Das Team SAHARRA aus der Slowakei entwickelt eine Roboterapplikation, mit der die Präzision und Schnelligkeit der Laser-Behandlung zur Haarentfernung verbessert werden soll. Dafür wird ein Navigationssystem in Verbindung mit einem LBR Med genau bestimmen, welche Bereiche noch zu behandeln sind um unnötige Doppelbehandlungen vermeiden.

CONEEBot aus Hamburg

Ziel des Teams CONEEBot aus Hamburg ist es, eine smarte Nadel, die ihre Umgebung erkennt, zu entwickeln und mit dem Roboter zu verbinden. So soll den Ärzten bei der korrekten Positionierung der Nadel bei der Blutabnahme geholfen werden.

HIFUSK aus Pisa

Das Team HIFUSK aus Pisa will in der fokussierten Ultraschall Chirurgie mehr Flexibilität und Kontrolle erreichen. Diese habe das Potentioal, die Krebsbehandlung radikal zu verändern. Das soll durch den LBR Med möglich werden.

RAOCT aus den USA

Um die optische Kohärenztomographie im Auge erfolgreich durchführen zu können, braucht es hochqualifizierte Fachkräfte. Das Team RAOCT aus den USA will mit Hilfe von Robotertechnologie den Tomographen automatisieren und somit für eine vereinfachte Bedienung sorgen.

SpheriObot aus China

Die traditionelle Behandlungsmethode bei einer Hüftdysplasie ist die sogenannten periazetabuläre Umstellungsosteotomie (PAO). Das Team SpheriObot aus China entwickelt ein Robotersystem, das die Genauigkeit der Operationsmethode erhöhen und somit da Risiko senken möchte.

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Insgesamt mehr als 40 Ideen haben die internationale Fachjury des KUKA Innovation Award in diesem Jahr erreicht. Es handelt sich hierbei um einen neuen Rekord. „Das zeigt uns, dass wir mit dem Motto ‚Medical Robotics Challenge‘ einen Nerv getroffen haben. Die Medizinrobotik gewinnt immer mehr an Bedeutung“, schlussfolgert Dr. Rainer Bischoff, Vice President Corporate Research bei KUKA.

Arbeit mit einem sensitiven KUKA Leichtbauroboter LBR Med

Die fünf Finalteams haben nun bis zur Medizinmesse MEDICA im November dieses Jahres Zeit, ihre Konzepte zu realisieren. Dafür bekommen sie einen sensitiven KUKA Leichtbauroboter LBR Med zur Verfügung gestellt – die erste robotische Komponente, die zur Integration in ein Medizinprodukt zertifiziert ist. Außerdem werden die Teams von erfahrenen KUKA Experten unterstützt, die den Finalisten während des gesamten Wettbewerbs zur Seite stehen.

Internationales Fachpublikum bewertet die realisierten Konzepte

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Die Finalisten

SAHARRA aus der Slowakei

Das Team SAHARRA aus der Slowakei entwickelt eine Roboterapplikation, mit der die Präzision und Schnelligkeit der Laser-Behandlung zur Haarentfernung verbessert werden soll. Dafür wird ein Navigationssystem in Verbindung mit einem LBR Med genau bestimmen, welche Bereiche noch zu behandeln sind um unnötige Doppelbehandlungen vermeiden.

CONEEBot aus Hamburg

Ziel des Teams CONEEBot aus Hamburg ist es, eine smarte Nadel, die ihre Umgebung erkennt, zu entwickeln und mit dem Roboter zu verbinden. So soll den Ärzten bei der korrekten Positionierung der Nadel bei der Blutabnahme geholfen werden.

HIFUSK aus Pisa

Das Team HIFUSK aus Pisa will in der fokussierten Ultraschall Chirurgie mehr Flexibilität und Kontrolle erreichen. Diese habe das Potentioal, die Krebsbehandlung radikal zu verändern. Das soll durch den LBR Med möglich werden.

RAOCT aus den USA

Um die optische Kohärenztomographie im Auge erfolgreich durchführen zu können, braucht es hochqualifizierte Fachkräfte. Das Team RAOCT aus den USA will mit Hilfe von Robotertechnologie den Tomographen automatisieren und somit für eine vereinfachte Bedienung sorgen.

SpheriObot aus China

Die traditionelle Behandlungsmethode bei einer Hüftdysplasie ist die sogenannten periazetabuläre Umstellungsosteotomie (PAO). Das Team SpheriObot aus China entwickelt ein Robotersystem, das die Genauigkeit der Operationsmethode erhöhen und somit da Risiko senken möchte.

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