Halbjahresrückblick

Die Commerzbank setzt in Augsburg auf digital

Das Coronavirus hat in der Bankenbranche für Veränderungen gesorgt. Die Commerzbank ist im Ram Augsburg dabei gewachsen. Diese Gründe machte das Kreditinstitut dafür aus.

„Obwohl die erste Jahreshälfte 2020 von der Corona-Pandemie und ihren negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft geprägt war, haben wir unseren Wachstumskurs in Augsburg fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten konnten wir netto 1.550 neue Kunden gewinnen“, sagte Stefan Rossmayer, Niederlassungsleiter der Commerzbank Augsburg. „Wir betreuen jetzt in Augsburg 90.780 Privat- und Unternehmerkunden.“ Einen Großteil der neuen Kunden gewann die Commerzbank über digitale Kanäle. „Das Kundenverhalten hat sich in der Corona-Krise stark verändert. Jeder dritte Kunde nutzt die digitalen Kanäle nun intensiver als vorher“, führte Rossmayer weiter aus. Auch im Firmenkundengeschäft hat die Corona-Krise die Digitalisierung weiter vorangetrieben: „Der Bedarf nach elektronischer Zahlungsabwicklung ist eindeutig gestiegen, so beim Thema eRechnung,“ sagt Frank Humbach, Niederlassungsleiter Firmenkunden der Commerzbank Augsburg.

Kreditbedarf steigend

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„Das Kundenverhalten bestätigt unsere ‚Mobile First‘-Strategie“, erläuterte Rossmayer, „Gleichzeitig haben wir gerade in der Krise gesehen, wie wichtig individuelle Beratung bei komplexen Finanzthemen ist.“ Vor allem Unternehmen hatten einen hohen Beratungs- und Kreditbedarf. Insgesamt hat die Commerzbank seit Mitte März bundesweit rund 21.000 Finanzierungsanfragen von Firmen- und Unternehmerkunden erhalten. Mehr als die Hälfte davon betrafen KfW-Programme. „Mit 378 Kreditanfragen waren auch unsere Berater in der Region Augsburg stark gefragt“, führte Firmenkundenchef Frank Humbach weiter aus. Bundesweit hat die Bank ein Volumen von über zehn Milliarden Euro an Finanzierungen bereitgestellt, davon 255 Millionen Euro in der Niederlassung Augsburg. Das Kreditbestandsvolumen bei kleineren Unternehmen wuchs in der Region Augsburg im ersten Halbjahr um fünf Prozent, bei Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 15 Millionen Euro um 16 Prozent.

Der Ausblick der Commerzbank ist positiv

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Seit Mai sind wieder deutliche Erholungstendenzen am Kapitalmarkt zu sehen, auch wenn konjunkturell das Erreichen der Vorkrisenniveaus nicht vor Sommer 2022 zu erwarten ist, prognostiziert die Commerzbank. Mit Blick nach vorne sei mit einer schwankungsreicheren Bewegung am Markt zu rechnen – bei einer langfristig positiven Grundtendenz. Der Privatanleger sollte in der aktuellen Situation weiter auf einen breit gestreuten Korb an Wertpapieren setzen, rät das Kreditinstitut deswegen.

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