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Die Augsburger Puppenkiste wird heute 70 Jahre alt
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Tourismusmagnet

Die Augsburger Puppenkiste wird heute 70 Jahre alt

Klaus Marschall zusammen mit dem „Kasperle“. Foto: Weingarten / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Klaus Marschall zusammen mit dem „Kasperle“. Foto: Weingarten / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Am 26. Februar 1948 eröffnete die Augsburger Puppenkiste mit dem Märchen „Der gestiefelte Kater“. In den folgenden Jahrzehnten machte das Puppentheater Augsburg weltweit bekannt. Heute feiert es seinen 70. Geburtstag.

Die Augsburger Puppenkiste hat eine bewegte Entstehungsgeschichte. Während des Zweiten Weltkriegs beschloss der Soldat Walter Oehmichen, ein eigenes Marionettentheater zu errichten. Der „Puppenschrein“ gab seine ersten Vorstellungen bereits 1943. Nur ein Jahr nach seiner Eröffnung wurde es bei einem Bombenangriff zerstört.

Startschuss für Augsburger Puppenkiste fällt 1948

Nach Kriegsende ging Walter Oehmichen seinen Plänen erneut nach: Im ehemaligen Heilig-Geist-Spital in Augsburg feierte die Augsburger Puppenkiste am 26. Februar 1948 Premiere. Bis heute befindet sich dort das Zuhause des wohl weltweit berühmten Marionettentheaters.

Beliebtes Ziel für Touristen und Einheimische

Im Oktober 2001 wurde auch das Museum der Augsburger Puppenkiste eröffnet. Seitdem hat es sich zum erfolgreichsten Kinder- und Familienmuseum in Europa entwickelt. Berühmte Marionetten wie Jim Knopf und Urmel, aber auch wechselnden Sonderausstellungen machen es zu einem beliebten Ausflugsziel für Touristen und Einheimische. So stärkt die Augsburger Puppenkiste diesen wichtigen Wirtschaftszweig. Den millionsten Besucher empfing das Museum übrigens am 9. Dezember 2017.

Augsburger Puppenkiste stärkt das Image der Stadt

Seit Freitag, den 14. Juli, hat Augsburg auch eine „Kasperl-Ampel“. Als besonderes Ampel-Männchen fordert das Kasperl die Fußgänger an der Kreuzung Milchberg/Spitalgasse zum Gehen auf. Auch für das Image Augsburgs ist diese Ampel relevant.

Augsburger Puppenkiste hat längst Kultstatus

Die Augsburger Puppenkiste hat Kultstatus in ganz Deutschland und darüber hinaus. Von der Strahlkraft des Theaters profitiert auch die Minijob-Zentrale: Die Partner produzieren seit vier Jahren Werbespots zum Kampf gegen Schwarzarbeit. Puppenkisten Geschäftsführer Klaus Marschall sieht die Zukunft des Figuren-Theaters jedoch nicht im Fernsehen – sondern im Kino. Dies erklärte er im vergangenen Jahr gegenüber unserer Redaktion. Die Stücke des Theaters finden auch heute noch großen Anklang. Über 100.000 Menschen besuchten die Weihnachtsgeschichte, die die Puppenkiste als Kino-Produktion verfilmt hatte. In der Augsburger Puppenkiste selbst finden jährlich über 400 Vorstellungen statt. Die Besucher-Auslastung liegt hier bei durchschnittlich 97/98 Prozent.

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