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Deutscher Umweltpreis geht nach Nördlingen KUMAS
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KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e. V.

Deutscher Umweltpreis geht nach Nördlingen KUMAS

 KUMAS-Geschäftsführer Thomas Nieborowsky, Carmen Hock-Heyl und Egon Beckord,  Foto: KUMAS e. V.

Obwohl  KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e. V. den Deutschen Umweltpreis nicht selbst in den Händen halten darf, freut sich der Verein dennoch für die Preisträgerin. Eine Unternehmerin aus Schwaben hat den begehrten Preis erhalten. Vorgeschlagen wurde sie von KUMAS. Es war nicht das erste Mal, dass das Umweltnetzwerk den Preis indirekt gewonnen hat. 

Carmen Hock-Heyl ist die Gewinnerin des Deutschen Umweltpreises 2013 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Vorgeschlagen wurde die Produkterfinderin, Unternehmensgründerin und Geschäftsführerin der Hock GmbH & Co. KG (Nördlingen) von KUMAS. Es war der zweite erfolgreiche Vorschlag des Umweltnetzwerks.

Mit Hanf zum Deutschen Umweltpreis

Mit dem Deutschen Umweltpreis ehrt die DBU das persönliche und unternehmerische Engagement von Carmen Hock-Heyl, mit dem sie Dämmmaterial aus dem nachwachsenden Rohstoff Hanf unter dem Produktnamen „Thermo-Hanf“ am Markt etabliert hat.  Teilen muss Hock-Heyl den mit 500.000 Euro höchstdotierten Umweltpreis Europas in diesem Jahr mit der Vorstandsvorsitzenden der Netzkauf ElektrizitätsWerke Schönau (EWS) e. G., Ursula Sladek.

KUMAS überbring Glückwünsche persönlich

Zum Gewinn gratulierte KUMAS der Preisträgerin Carmen Hock-Heyl ganz herzlich. Das Umweltnetzwerk hatte als vorschlagsberechtigte Institution im Jahre 2008 mit seinem Vorschlag, der in der Folge weitere Unterstützer fand, die Initialzündung gegeben. Geschäftsführer Thomas Nieborowsky und sein Vorgänger Egon Beckord gratulierten nun persönlich am Firmensitz in Nördlingen. 

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