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Deutsche Lego-Chefin besucht Legoland Günzburg
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Eröffnung

Deutsche Lego-Chefin besucht Legoland Günzburg

Legoland-Chefin Manuele Stone eröffnet gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Lego Gruppe für Zentral Europa, Karen Pascha-Gladyshev, das neue Lego Kreativ-Zentrum im Park „Rebuild the World – Planet LEGOLAND“. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Über sieben Monate lang war das Legoland in Günzburg wegen Corona geschlossen. Seit 10. Juni hat es nun wieder geöffnet. Geschäftsführerin Manuela Stone gab Anfang Juli zusammen mit Lego-Chefin Karen Pascha-Gladyshev einen Ausblick auf 2021.

Nach exakt 220 Tagen Corona-bedingter Winterpause konnte das Legoland Deutschland am 10. Juni in die Saison 2021 starten. „Corona war eine richtige Vollbremsung für uns. Aus voller Fahrt wurden wir abgebremst und jetzt müssen wir uns wieder zurück arbeiten", äußert sich die Geschäftsführerin des Familien-Freizeitpark-Resorts Manuela Stone zur Zwangspause.

Das Legoland Deutschland in Günzburg. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Neue Attraktionen sollen die Besucher wieder in den Park locken. Denn die Pandemie sorgte auch beim Legoland für finanzielle Einbußen. Die Besucherzahlen hatten sich mehr als halbiert. Durch die Schließung über Pfingsten sind auch dieses Jahr um die 30 Prozent des normalen Besucheraufkommens weggefallen. Nun ist die Zwangspause aber überstanden und dem Legoland bleiben noch 143 Öffnungstage in der aktuellen Saison.

Am Donnerstag stellte Manuele Stone im Rahmen einer hybriden Pressekonferenz die Neuheiten, Shows und Aktionen vor. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Lego Gruppe für Zentral Europa, Karen Pascha-Gladyshev, eröffnete sie das neue Lego Kreativ-Zentrum im Park „Rebuild the World – Planet Legoland“. 

Manuele Stone und Karen Pascha-Gladyshev eröffnen das neue Lego Kreativ-Zentrum. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die verlängerte Winterpause hat das Legoland auch genutzt, um die Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter zu verbessern. Denn das Legoland sucht händeringend nach Personal. Durch die Pandemie seien in der Tourismusbranche viele weggebrochen, erklärt Stone. Die Mitarbeiterunterkunft im Feriendorf wurde verändert, mittlerweile gibt es 250 Personalwohnungen vor Ort. Auch das Club-House und damit die Kantine für die Mitarbeiter wurde angepasst.

Das neue Lego Kreativ-Zentrum. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Bis aufs Spiegellabyrinth haben alle Attraktionen geöffnet. Nur die Restaurants sind bei so wenig Auslastung noch nicht alle geöffnet. Im Moment sind es laut Stone rund 25 Prozent und am Wochenende rund 30 bis 40 Prozent eines normalen Tages. Ab 10. Juli soll sich das aber dank der Sommerferien ändern. Nächstes Jahr hofft Stone endlich auf eine ganz normale Saison ohne Zwangspause. „Wir holen richtig Schwung und gehen davon aus, dass wir nächstes Jahr so richtig loslegen dürfen - von Anfang an", sagt Stone.

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