Geschäftsjahr 2018

Deutsche Bank Augsburg legt Filialen zusammen

Trotz des herausfordernden Umfelds ist das Geschäftsvolumen der Deutschen Bank in Augsburg gewachsen. Verschont bleibt die Bank deswegen dennoch nicht vom Kundenverhalten und wird Ende des Jahres Filialen zusammenlegen.

Die Deutsche Bank betreute im Marktgebiet Bayern Südwest Ende 2018 106.000 Kunden, davon 36.000 in Augsburg. „Wir haben endlich wieder ein positives Ergebnis erzielt, das war zuletzt 2014 der Fall. Die letzten Jahre waren sehr herausfordernd“, so Stefan Schröer, Sprecher der Lokalen Geschäftsleitung in Augsburg.

Positives Ergebnis nach vier Jahren

Das Geschäftsvolumen, die Summe aus Krediten, Einlagen und Depotvolumen, betrug per 31. Dezember 2018 im Marktgebiet Bayern Südwest 5,3 Milliarden Euro und in Augsburg 1,8 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Geschäftsvolumen im Marktgebiet um zwei Prozent sowie in Augsburg um 1,4 Prozent. 

Herausforderndes Marktumfeld

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Das Jahr 2018 war an den Kapitalmärkten geprägt von weiterhin historisch niedrigen Zinsen, starken Marktturbulenzen sowie von geopolitischen Umbrüchen, die auch hier in der Region spürbar waren. „Die Stichworte sind bekannt. Sie lauten vor allem Brexit, Auseinandersetzungen innerhalb der EU oder Handelsstreit zwischen USA und China“, so Schröer. Vor diesen Herausforderungen steht das Kreditinstitut auch 2019.

Großes Kundenpotential bei Apple Pay

Neben den klassischen Bankprodukten war die Einführung digitaler Angebote ein Schwerpunkt im Geschäftsjahr 2018. „Wir sind unserem Ziel einen großen Schritt nähergekommen, alle klassischen Bank- und Routinegeschäfte auch digital anzubieten. Damit wollen wir das Leben unserer Augsburger Kunden noch einfacher und bequemer machen“, so Schröer. So war die Deutsche Bank 2019 führender Bankpartner für Apple beim Start von Apple Pay, dem mobilen Bezahlverfahren. Bereits in den ersten vier Wochen wurden bei den Nutzerzahlen die Ziele für das gesamte Jahr 2019 erreicht.

Deutsche Bank schließt eine von zwei Filialen

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Der Trend zu mehr Online zieht auch bei der Deutschen Bank Veränderungen mit sich. „Routine-Themen erledigen die meisten unserer Kunden online“, bestätigt Schröer. Daher strukturiert die Bank ihr Filialnetz um und legt kleinere Standorte zusammen. Im Oktober wird die Filiale in Augsburg Lechhausen mit jener in der Fuggerstraße zusammengelegt. Insgesamt betreibt die Bank in ihrem Markgebiet Bayern-Südwest dann nur noch 11 Standorte.

Erfolg beim Mittelstand

Das Geschäft mit Selbständigen, Freiberuflern, Gewerbetreibenden, Handwerksbetrieben und größeren mittelständischen Unternehmen bei der Deutschen Bank ist gewachsen. Hier im Marktgebiet betreut die Deutsche Bank rund 4685 mittelständische Kunden, 2018 wurden deutschlandweit mehr als 4000 neue Firmenkunden gewonnen. Die Tendenz sei auch 2019 weiter steigend. „Wir haben bei den gewerblichen Finanzierungen sowie bei den Einlagen wieder stark zugelegt“, so Mark Weber, neuer Leiter Firmenkunden im Marktgebiet Südwest. Er ist der Nachfolger von Christoph Grießer, der nun die Deutsche Bank in Österreich leitet.

Ausblick für 2019

 „Wir haben 2018 ein gutes Fundament gelegt und blicken positiv in die Zukunft. In Wirtschaftsraum Augsburg ist weiterhin Wachstum möglich. Wir haben hier eine florierende Wirtschaft“, äußert sich Schröer. Das Marktumfeld bleibe auch 2019 weiter herausfordernd und die Digitalisierung ein großes Thema.

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Positives Ergebnis nach vier Jahren

Das Geschäftsvolumen, die Summe aus Krediten, Einlagen und Depotvolumen, betrug per 31. Dezember 2018 im Marktgebiet Bayern Südwest 5,3 Milliarden Euro und in Augsburg 1,8 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Geschäftsvolumen im Marktgebiet um zwei Prozent sowie in Augsburg um 1,4 Prozent. 

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