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Der „digitale Bauantrag“ erreicht Bayerisch-Schwaben
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Bürokratieabbau

Der „digitale Bauantrag“ erreicht Bayerisch-Schwaben

Symbolbild. Wer in Bayerisch-Schwaben bauen will, kann den Antrag dazu mancherorts jetzt digital einreichen. Foto:  Rainer Sturm / pixelio.de

Ab Januar startet das Projekt in Aichach-Friedberg sowie der Stadt Augsburg. Im März kommen weitere Kommunen dazu. Wie das Konzept funktioniert.

Mehr Bürgerfreundlichkeit, weniger Bürokratie: In zehn weiteren Landratsämtern und Städten in Bayern können Bauanträge ab 1. Januar 2023 auch digital eingereicht werden. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter erklärte dazu: „Die Digitalisierung ist eine große Chance für unsere Kommunen. Bauanträge können dank des digitalen Verfahrens viel einfacher gestellt werden. Die Planer sparen sich das mehrfache Ausdrucken der Pläne und den Behörden wird die Arbeit erleichtert. An den bisher teilnehmenden Ämtern in Bayern ist das Verfahren schon sehr gut angelaufen. Ich freue mich, dass nun zehn weitere Ämter dazukommen.“ Neu angeboten wird der digitale Bauantrag ab 1. Januar 2023 unter anderem am Landratsamt Aichach-Friedberg, sowie in den Städten Augsburg und Friedberg. 

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So schätzt Digitalministerin Judith Gerlach das Projekt ein 

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach betont: „Der digitale Bauantrag nimmt Fahrt auf. Es ist großartig, dass nun zehn weitere Untere Bauaufsichtsbehörden diesen zeitgemäßen digitalen Bürgerservice anbieten. Damit bauen wir Barrieren für die Antragsteller ab und modernisieren die Bearbeitung der Anträge. Das ist fortschrittlicher Dienst am Kunden. Hier ist die kommunale Ebene gefordert, entsprechende Angebote zu machen, sodass hoffentlich bald die Beantragung dieser äußerst wichtigen Leistung in ganz Bayern möglich ist.“

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Weitere schwäbische Kommunen kommen im März dazu

Der digitale Bauantrag für Bayern ist vom Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr mit Unterstützung des Staatsministeriums für Digitales entwickelt worden. Zum 1. März 2021 ist er auch am Landratsamt Augsburg sowie in Kempten möglich. Insgesamt sind an den 22 Behörden, die den digitalen Bauantrag bereits umsetzen, schon über 4.500 digitale Anträge eingereicht worden. Ziel ist, den Anwendungsbereich sukzessive auszudehnen, bis der digitale Bauantrag flächendeckend in Bayern zur Verfügung steht. Die bisherige „analoge“ Antragstellung bleibt aber auch weiterhin möglich. 

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So funktioniert der digitale Bauantrag

Die technische Umsetzung des digitalen Bauantrags erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern. Intelligente elektronische Formulare, sogenannte „Online-Assistenten“, helfen den Nutzern beim Ausfüllen. Je nach Angabe können weitere Eingabefelder und ganze Seiten ein- und ausgeblendet werden. Auf einzureichende Bauvorlagen wird ausdrücklich hingewiesen, dadurch werden Bauanträge vollständiger und die Bearbeitungszeiten reduziert. Zudem soll es der digitale Bauantrag dem Planer ermöglichen, seine ohnehin in einer Software-Anwendung entworfene Planung ohne Datenverluste einzureichen.

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