Corona-Krise

Das sagt der Mittelstandsbericht für Schwaben aus

Wirtschaftsminister Aiwanger hat Anfang Dezember den Mittelstandsbericht für das Jahr 2020 vorgestellt. Er plädiert dafür, dass der Schaden des Mittelstands in Schwaben gering gehalten werden soll und erklärt, wie die aktuelle Lage aufgrund von Corona ist.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat den Mittelstandsbericht 2020 im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags vorgestellt. Aiwanger erklärt: „Der Mittelstand war auch in den vergangenen fünf Jahren Kraftzentrum der bayerischen Wirtschaft und Garant für gesellschaftlichen Wohlstand. Er hat daher die besten Voraussetzungen, sich rasch von den Folgen der Corona-Pandemie zu erholen. Der Schaden muss möglichst gering gehalten werden.“

Der Bericht der Staatsregierung wird dem Landtag alle fünf Jahre vorgelegt, um einen Überblick über die Entwicklung zu geben. Zum Mittelstand zählen dabei Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis 50 Millionen Euro sowie unter 500 Beschäftigte. Der aktuelle Bericht umfasst den Zeitraum 2014/2015 bis 2019/2020. Er untersucht Bestand und Struktur des Mittelstands, die Entwicklung der Branchen und der Rahmenbedingungen von der Globalisierung bis zum Klimawandel. Aufgelistet werden Unterstützungsmaßnahmen und es wird ein Ausblick gegeben.

Mittelstand als Job-Motor und Rückgrat

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„Der bayerische Mittelstand ist ein Job-Motor und das Rückgrat der bayerischen Wirtschaft. Die Firmen sind innovativ und zuverlässig. Bayern kann stolz sein auf seine Unternehmen“, erklärte der Wirtschaftsminister. Aiwanger betonte, dass sich die Unternehmen schon vor der Coronakrise in einem herausfordernden Umfeld bewegt haben: „Fortschreitende Digitalisierung, Klimawandel, Fachkräftemangel und der zunehmende Protektionismus im globalen Wettbewerb machen den Unternehmen zu schaffen. Deshalb hat die Staatsregierung zahlreiche Instrumente aufgelegt, um die Firmen zu unterstützen.“

Ausblick: Die Aussichten auf wirtschaftliche Erholung sind gut

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Wirtschaftsminister Aiwanger betoont: „Der bayerische Mittelstand ist im Kern gesund. Die Ursachen des aktuellen Konjunktureinbruchs sind nicht systemischer Natur, sondern durch die Corona-Pandemie verursacht. Deswegen werden unsere Unterstützungsmaßnahmen wie die Hightech Agenda (Plus) mit ihrer Mittelstandsoffensive, die umfangreiche Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung oder die Diversifizierung unserer Außenwirtschaftsaktivitäten  den Mittelstand fit machen für die Herausforderungen der Zukunft.“

Zugleich forderte Aiwanger die Unterstützung der Bundesregierung. „Berlin muss bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft setzen. Dazu gehören die Senkung der Unternehmenssteuer auf 25 Prozent, die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags, bessere Abschreibungsmöglichkeiten beim Wagniskapital, die Deckelung der Stromsteuer auf niedrigem Niveau und deutliche Flexibilisierungsmöglichkeiten beim Arbeitszeitrecht. Zudem braucht es eine Ausweitung des steuerlichen Verlustrücktrags.“

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Zugleich forderte Aiwanger die Unterstützung der Bundesregierung. „Berlin muss bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft setzen. Dazu gehören die Senkung der Unternehmenssteuer auf 25 Prozent, die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags, bessere Abschreibungsmöglichkeiten beim Wagniskapital, die Deckelung der Stromsteuer auf niedrigem Niveau und deutliche Flexibilisierungsmöglichkeiten beim Arbeitszeitrecht. Zudem braucht es eine Ausweitung des steuerlichen Verlustrücktrags.“

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