Einschneidende Auftragsrückgänge

Das sagt Aiwanger zum Stellenabbau bei Airbus

Airbus will wegen der Corona-Krise weltweit 15.000 Stellen streichen. Ungefähr ein Drittel davon in Deutschland. Auch das Augsburger Unternehmen Premium Aerotec soll betroffen sein. Nun hat sich Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger dazu geäußert.

Am 1. Juli wurde verkündet, dass es einen Arbeitsplatzabbau bei Airbus geben wird. Davon ist auch ein Augsburger Unternehmen betroffen. Nun hat sich Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zu dem Stellenabbau geäußert. Aiwanger hat den angekündigten Abbau von Airbus-Arbeitsplätzen als „große Herausforderung für den Luft- und Raumfahrtstandort Bayern und insbesondere für den Raum Augsburg“ bezeichnet. Es sei seiner Meinung nach nicht zu verhindern gewesen, dass die dramatischen Auswirkungen der Corona-Pandemie in der zivilen Luftfahrt nun auch in Bayern auf die Flugzeugindustrie durchschlagen. 

Auftragsrückgang für zivile Flugzeuge

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Aiwanger erzählt, dass er in engem Kontakt zu den Airbus-Verantwortlichen in Bayern stehe. Am Mittwoch den 1. Juli stimmte sich der Wirtschaftsminister mit dem Vorstandschef der Augsburger Airbus-Tochtergesellschaft Premium Aerotec, Thomas Ehm, ab. „Freistaat und Bundesregierung haben die Luftfahrt insgesamt massiv unterstützt. Doch die für die nächsten Jahre weltweit zu erwartenden Auftragsrückgänge für zivile Flugzeuge sind einschneidend“, betont der Wirtschaftsminister.

Zukunftsperspektiven sollen zeitnah geschaffen werden

„Für die betroffenen Menschen und ihre Familien bei Premium Aerotec in Augsburg brauchen wir rasch Zukunftsperspektiven. Die Staatsregierung wird ihre Instrumente nutzen, um die Region Augsburg in dieser schwierigen Situation wie schon in der Vergangenheit weiterhin zu unterstützen. Aber auch Airbus steht in der Pflicht, soweit möglich Alternativen am Standort anzusiedeln sowie sozialverträgliche Lösungen für die betroffenen Mitarbeiter zu schaffen.“

„Alle Instrumente müssen jetzt genutzt werden“

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Auch Bundestagsabgeordneter Volker Ulrich fordert sozial verträgliche Lösungen für betroffene Arbeiter: „Die Airbus-Pläne sind bitter für die Arbeitnehmer am Standort Augsburg", äußert sich Ullrich. Am wichtigsten sei jetzt, dass die Konzernspitze im Sinne der Arbeitnehmer verantwortungsvolle Entscheidungen trifft und ein tragfähiges Modell für die Zukunft entwickelt. „Betriebsbedingte Kündigungen müssen vermieden werden. Auch für Leiharbeiter müssen sozial verträgliche Lösungen gefunden werden." Alle Instrumente müssten jetzt genutzt werden: Arbeitszeitkonten, Vorruhestandsregelungen und Kurzarbeitergeld.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Einschneidende Auftragsrückgänge

Das sagt Aiwanger zum Stellenabbau bei Airbus

Airbus will wegen der Corona-Krise weltweit 15.000 Stellen streichen. Ungefähr ein Drittel davon in Deutschland. Auch das Augsburger Unternehmen Premium Aerotec soll betroffen sein. Nun hat sich Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger dazu geäußert.

Am 1. Juli wurde verkündet, dass es einen Arbeitsplatzabbau bei Airbus geben wird. Davon ist auch ein Augsburger Unternehmen betroffen. Nun hat sich Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zu dem Stellenabbau geäußert. Aiwanger hat den angekündigten Abbau von Airbus-Arbeitsplätzen als „große Herausforderung für den Luft- und Raumfahrtstandort Bayern und insbesondere für den Raum Augsburg“ bezeichnet. Es sei seiner Meinung nach nicht zu verhindern gewesen, dass die dramatischen Auswirkungen der Corona-Pandemie in der zivilen Luftfahrt nun auch in Bayern auf die Flugzeugindustrie durchschlagen. 

Auftragsrückgang für zivile Flugzeuge

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Aiwanger erzählt, dass er in engem Kontakt zu den Airbus-Verantwortlichen in Bayern stehe. Am Mittwoch den 1. Juli stimmte sich der Wirtschaftsminister mit dem Vorstandschef der Augsburger Airbus-Tochtergesellschaft Premium Aerotec, Thomas Ehm, ab. „Freistaat und Bundesregierung haben die Luftfahrt insgesamt massiv unterstützt. Doch die für die nächsten Jahre weltweit zu erwartenden Auftragsrückgänge für zivile Flugzeuge sind einschneidend“, betont der Wirtschaftsminister.

Zukunftsperspektiven sollen zeitnah geschaffen werden

„Für die betroffenen Menschen und ihre Familien bei Premium Aerotec in Augsburg brauchen wir rasch Zukunftsperspektiven. Die Staatsregierung wird ihre Instrumente nutzen, um die Region Augsburg in dieser schwierigen Situation wie schon in der Vergangenheit weiterhin zu unterstützen. Aber auch Airbus steht in der Pflicht, soweit möglich Alternativen am Standort anzusiedeln sowie sozialverträgliche Lösungen für die betroffenen Mitarbeiter zu schaffen.“

„Alle Instrumente müssen jetzt genutzt werden“

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Auch Bundestagsabgeordneter Volker Ulrich fordert sozial verträgliche Lösungen für betroffene Arbeiter: „Die Airbus-Pläne sind bitter für die Arbeitnehmer am Standort Augsburg", äußert sich Ullrich. Am wichtigsten sei jetzt, dass die Konzernspitze im Sinne der Arbeitnehmer verantwortungsvolle Entscheidungen trifft und ein tragfähiges Modell für die Zukunft entwickelt. „Betriebsbedingte Kündigungen müssen vermieden werden. Auch für Leiharbeiter müssen sozial verträgliche Lösungen gefunden werden." Alle Instrumente müssten jetzt genutzt werden: Arbeitszeitkonten, Vorruhestandsregelungen und Kurzarbeitergeld.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben