Belebung der Innenstadt

Das ist beim Augsburger Stadtsommer 2021 geplant

Am Freitag hat Oberbürgermeisterin Eva Weber gemeinsam mit Stadtrat, Handel Gastronomie und Wirtschaft über den Neustart des öffentlichen Lebens gesprochen. Welche Punkte hier im Fokus standen und wie der Stadtsommer im Jahr 2021 ablaufen soll.

Seit über einem Jahr kämpft auch die Stadt Augsburg mit der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Folgen für die Bevölkerung. Ende Februar haben sich nun verschiedene Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Handel zusammengetan und über mögliche Perspektiven gesprochen.

Gemeinsames Brainstorming vor dem Stadtratsbeschluss

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Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber begründet den Grund für das Treffen: „Mir war wichtig, dass wir vor dem Stadtratsbeschluss am 19. März wieder gemeinsam über die Beschlüsse sprechen und zusammen Ideen sammeln. Es geht vor allem darum, wie sich die Innenstadt und die Stadtteilzentren entwickeln und auf was man dabei achten muss.“ Weiter betont sie: „Wir als Stadt können sehr schwer beeinflussen, was die Ministerpräsidentenkonferenz beschließt und was Bayern davon umsetzt. Die großen Rahmenbedingungen kriegen wir vorgeschrieben, aber die Möglichkeiten, die wir vor Ort bekommen, die werden wir ausnutzen.“

Rahmen für Re-Start muss geschaffen werden

Christian Hörmann von der CIMA Beratung + Management GmbH München weist als externer Referent darauf hin, den Fokus auf Themen wie Aufbruch und Mut zu legen, statt auf die Krise. „Bei allen Schwierigkeiten, die wir aktuell haben, ist es essenziell, dass wir die Unternehmer in der Innenstadt einen Rahmen schaffen, dass der Re-Start gut klappt – und das wird möglich sein, da bin ich optimistisch. Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass wir das Hochfahren gut hinbekommen werden“, betont Hörmann.

Freizeitpark auf dem Plärrer-Gelände geplant

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Dr. Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg, informiert über die aktuellen Veranstaltungsmöglichkeiten. Obwohl der Plärrer für Ostern abgesagt werden soll, soll für die Dult eine Ausweichmöglichkeit gefunden werden. „Wir wollen die Vorteile aus dem letzten Jahr übernehmen und vielleicht in einem anderen Maß umsetzen. Für 2021 ist ein Freizeitpark auf dem Plärrer-Gelände geplant – jedoch nur mit den attraktivsten Nutzungen und eventuell der ein oder andere Bude“; betont Hübschle. Außerdem sei auch geplant, den Platz in den Stadtteilen zu nutzen.

Kulturbiergarten, Gaswerkfestival und Freilichtbühne

„Wir wollen die Stadt aktivieren und motivieren“, betont Jürgen Korbinian Enninger, Referent für Kultur-Welterbe-Sport der Stadt Augsburg. Hierbei spielen beispielsweise Veranstaltungen wie der Kulturbiergarten, das Gaswerkfestival und die Freilichtbühne eine Rolle. Im Fokus stehe hier jedoch nicht nur das aktuelle Jahr: „Wir wollen Langzeitideen mitentwickeln. Krisen- und Umbruchzeiten lassen immer auch neues Brauchtum aufleben“, betont Enninger.

Augsburg Marketing will Leben in die Stadt zurückbringen

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Ekkehard Schmölz, Leiter von Augsburg Marketing blickt auf das vergangene Jahr zurück und hebt hervor: „Es sind 2020 Dinge möglich gewesen, die wir so nicht erwartet haben. Wir haben gut zusammengearbeitet und versucht, das Positive aus der doch so negativen Pandemie zu ziehen.“ Das Ziel von Augsburg Marketing liege vor allem darauf, das Leben in die Stadt zurückzubringen und diese als Erlebnis- und Sozialraum wiederzubeleben. Heinz Stinglwagner, Citymanager Augsburg Marketing, fügt hinzu: „Wir denken aktuell über spezielle Einkaufsmöglichkeiten wie beispielsweise eine Shopping-Night nach. Wenn Handel und Gastronomie jedoch wieder öffnen dürfen, dann braucht es vielleicht gar nicht mehr so viele Anreize, weil die Menschen dann gerne in das Zentrum kommen. Diesen Schwung wollen wir für dieses und die nächsten Jahre mitnehmen.“

Verlässlichkeit und Mut wird gefordert

Riegele-Brauereichef Sebastian Priller-Riegele betont: „Wir als Brauer sehen die Kollateralschäden und fühlen aktuell auch eine unglaubliche Spaltung der Gesellschaft. Außerdem sehen wir, dass auch die Bereitschaft, sich an Maßnahmen zu halten, extrem abnimmt. Was wir jetzt brauchen ist Verlässlichkeit und Perspektive. Ich wünsche mir vor allem Mut von der Politik.“ Susanne Dichtl-Krachenfels, Geschäftsführerin der Dichtl KG aus Augsburg, stimmt hier zu und vertieft: „Der Re-Start wird schwierig. Wir haben Mitarbeiter verloren und müssen uns auch wieder neu einleben – dafür brauchen wir vorausschauende Zukunftsaussichten. .“

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Rahmen für Re-Start muss geschaffen werden

Christian Hörmann von der CIMA Beratung + Management GmbH München weist als externer Referent darauf hin, den Fokus auf Themen wie Aufbruch und Mut zu legen, statt auf die Krise. „Bei allen Schwierigkeiten, die wir aktuell haben, ist es essenziell, dass wir die Unternehmer in der Innenstadt einen Rahmen schaffen, dass der Re-Start gut klappt – und das wird möglich sein, da bin ich optimistisch. Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass wir das Hochfahren gut hinbekommen werden“, betont Hörmann.

Freizeitpark auf dem Plärrer-Gelände geplant

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Kulturbiergarten, Gaswerkfestival und Freilichtbühne

„Wir wollen die Stadt aktivieren und motivieren“, betont Jürgen Korbinian Enninger, Referent für Kultur-Welterbe-Sport der Stadt Augsburg. Hierbei spielen beispielsweise Veranstaltungen wie der Kulturbiergarten, das Gaswerkfestival und die Freilichtbühne eine Rolle. Im Fokus stehe hier jedoch nicht nur das aktuelle Jahr: „Wir wollen Langzeitideen mitentwickeln. Krisen- und Umbruchzeiten lassen immer auch neues Brauchtum aufleben“, betont Enninger.

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Ekkehard Schmölz, Leiter von Augsburg Marketing blickt auf das vergangene Jahr zurück und hebt hervor: „Es sind 2020 Dinge möglich gewesen, die wir so nicht erwartet haben. Wir haben gut zusammengearbeitet und versucht, das Positive aus der doch so negativen Pandemie zu ziehen.“ Das Ziel von Augsburg Marketing liege vor allem darauf, das Leben in die Stadt zurückzubringen und diese als Erlebnis- und Sozialraum wiederzubeleben. Heinz Stinglwagner, Citymanager Augsburg Marketing, fügt hinzu: „Wir denken aktuell über spezielle Einkaufsmöglichkeiten wie beispielsweise eine Shopping-Night nach. Wenn Handel und Gastronomie jedoch wieder öffnen dürfen, dann braucht es vielleicht gar nicht mehr so viele Anreize, weil die Menschen dann gerne in das Zentrum kommen. Diesen Schwung wollen wir für dieses und die nächsten Jahre mitnehmen.“

Verlässlichkeit und Mut wird gefordert

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