Stadt Augsburg

Das hat Eva Weber mit der Augsburger Innenstadt vor

Augsburg. Foto: B4B SCHWABEN

Der Umbau der Augsburger Innenstadt ist so gut wie fertig. Baustellen gibt es kaum noch zu sehen. Neue Pflastersteine, Sitzbänke und Wasserspiele säumen die Einkaufsstraßen. Doch wie geht es nun weiter mit Augsburg? Bürgermeisterin Eva Weber hat schon konkrete Pläne.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

In den vergangenen Jahren hat sich die Augsburger Innenstadt stark verändert. Die Fußgängerzone rund um die Annastraße und den Moritzplatz wurde von Grund auf neu gestaltet. Doch mit der Beauty-Kur für die Augsburger Innenstadt ist es noch nicht getan. Wirtschafts- und Finanzreferentin sowie Bürgermeisterin Eva Weber weiß genau, was jetzt folgen muss, um das eigentliche Ziel des Umbaus – die Attraktivitätssteigerung auch für Auswärtige – auch tatsächlich erreichen zu können. „Nachdem wir mit der Neugestaltung der Fußgängerzone eine Aufwertung erreicht haben, geht es jetzt darum, darüber öffentlich zu reden und vor allem im Umland bekannt zu machen“, so Eva Weber.

CIA, HABE und IHK Schwaben entwickeln Maßnahmen für Innenstadtbelebung

Denn die oberste Priorität ist, die umgebaute Innenstadt nun wieder stärker zu beleben. Um dieses Ziel zu erreichen, werden in Abstimmung mit der City Initiative Augsburg e.V. (CIA) dem Handelsverband Bayern (HABE) und der IHK Schwaben gemeinsam Maßnahmen entwickelt. Besonders mit der überregionalen Vermarktung soll die Innenstadt wieder in den Fokus der Konsumenten gerückt werden. Dabei liegt es laut Wirtschaftsreferat auf der Hand, Kundenpotenziale des kaufkräftigen Umlands aus dem Augsburger Einzugsgebiet für die Innenstadt zu gewinnen.

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Befragung soll Aufschluss über Wünsche von Händlern und Konsumenten bringen

Zahlreiche Workshops und Abstimmungsprozesse haben eine Strategie zur Einzelhandelsentwicklung und das umsetzungsorientierte Impulsprogramm mit 17 Projekten ergeben. Bereits im Sommer sind Einzelhändler und Gastronomen konkret zu künftigen Maßnahmen und Aktionen befragt worden, die die Attraktivität der Innenstadt steigern könnten. Zudem wurden in einer repräsentativen telefonischen Haushaltsbefragung 2.000 Personen aus der gesamten Region befragt.

Eventcharakter muss herausgestellt werden

Das Signal der Händler, sich an gemeinsamen Aktionen zu beteiligen, ist laut Umfrage sehr positiv. „Jetzt kommt es darauf an, dass möglichst viele von ihnen dabei sind, wenn wir im Frühjahr des nächsten Jahres mit der Bewerbung der Augsburger Innenstadt loslegen“, hofft Bürgermeisterin Eva Weber. Sie verweist darauf, dass auch immer wieder gefordert werde, den Eventcharakter der Stadt stärker herauszustellen. „Dies kann nur einen Einkaufsinnenstadt mit entsprechender Aufenthaltsqualität und Ladenvielfalt bieten. Gerade der Einzelhandel kann dazu einen wertvollen Teil beitragen“, so Eva Weber.

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In den vergangenen Jahren hat sich die Augsburger Innenstadt stark verändert. Die Fußgängerzone rund um die Annastraße und den Moritzplatz wurde von Grund auf neu gestaltet. Doch mit der Beauty-Kur für die Augsburger Innenstadt ist es noch nicht getan. Wirtschafts- und Finanzreferentin sowie Bürgermeisterin Eva Weber weiß genau, was jetzt folgen muss, um das eigentliche Ziel des Umbaus – die Attraktivitätssteigerung auch für Auswärtige – auch tatsächlich erreichen zu können. „Nachdem wir mit der Neugestaltung der Fußgängerzone eine Aufwertung erreicht haben, geht es jetzt darum, darüber öffentlich zu reden und vor allem im Umland bekannt zu machen“, so Eva Weber.

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Das Signal der Händler, sich an gemeinsamen Aktionen zu beteiligen, ist laut Umfrage sehr positiv. „Jetzt kommt es darauf an, dass möglichst viele von ihnen dabei sind, wenn wir im Frühjahr des nächsten Jahres mit der Bewerbung der Augsburger Innenstadt loslegen“, hofft Bürgermeisterin Eva Weber. Sie verweist darauf, dass auch immer wieder gefordert werde, den Eventcharakter der Stadt stärker herauszustellen. „Dies kann nur einen Einkaufsinnenstadt mit entsprechender Aufenthaltsqualität und Ladenvielfalt bieten. Gerade der Einzelhandel kann dazu einen wertvollen Teil beitragen“, so Eva Weber.

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