Krisenmanagement

Corona-Maßnahmen Augsburg: Das ändert sich

Der „Corona-Gipfel“ zwischen Bund und Ländern ist abgeschlossen. Jetzt gab die Augsburger Oberbürgermeisterin, Eva Weber, auf einer Pressekonferenz die Strategie der Stadt bekannt. Während einige Geschäfte öffnen dürfen, müssen andere noch warten.

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Die Corona-Lage in der Stadt Augsburg entspannt sich derzeit. Oberbürgermeisterin Eva Weber zeigte sich erleichtert, dass die aktuelle Inzidenz mit etwa 60 auf dem bundes- beziehungsweise bayernweiten Durchschnitt liege. Dennoch erklärte sie, befände sich die Politik – auch in Augsburg – derzeit ein einem Dilemma. Einerseits liege es im Fokus Existenzen zu sichern, andererseits soll aber auch das Gesundheitssystem vor Überlastung geschützt werden. Inmitten dieses Spagates sprach Weber der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft Hoffnung zu: „Wir vollziehen die Nöte der Unternehmer nach.“ Dem folgend erklärte sie dann die Öffnungsstrategie, die sie fahren möchte.

Maskenpflicht wird teilweise aufgehoben

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Derzeit liege die Inzidenz in Augsburg derart niedrig, dass darüber beraten werde, so Weber, die Maskenpflicht in der Innenstadt teilweise aufzuheben. So müssten Masken nur noch an stark frequentierten Orten getragen werden. Dennoch erklärte sie, dass die Stadt das Infektionsgeschehen weiterhin wachsam im Auge behalten werden. Gerade auch was Corona-Mutationen betrifft. Derzeit sei die britische Variante bereits in Augsburg angekommen. Die südafrikanische und brasilianische Mutation sei unterdessen noch nicht nachgewiesen worden. An welchen Orten die Maskenpflicht dann nur noch eingeschränkt gilt, werde, so Weber, noch bekannt gegeben.

„Die Zeit der Schließungen wird weitergehen“

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Wie von Bund und Ländern beschlossen, wird der zweite Lockdown – auch in Augsburg – verlängert. Das neue Ende ist derzeit auf den 07. März angesetzt. Dennoch gibt es Ausnahmen. Ab dem 01. Mäzr werden Friseure in der Stadt Augsburg wieder öffnen dürfen. Dies allerdings nur unter strengen Hygieneauflagen. Für andere Geschäfte verkündete Eva Weber dagegen noch keine Aussicht auf eine frühere Öffnung. „Die Zeit der Schließungen wird weitergehen“, unterstrich sie.

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