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CIA befürchtet Probleme beim Umbau der Innenstadt
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City Initiative Augsburg e.V.

CIA befürchtet Probleme beim Umbau der Innenstadt

 Die planmäßigen Umbauarbeiten in der Innenstadt sind gefährdet. Foto: B4B SCHWABEN
Die planmäßigen Umbauarbeiten in der Innenstadt sind gefährdet. Foto: B4B SCHWABEN

Der Umbau der Augsburger Innenstadt geht stetig voran. Der Teilbereich um das Theater wurde bereits erfolgreich beendet und auch der Königsplatz soll Mitte Dezember in Betrieb genommen werden. Doch der weitere Ausbau steht vor einem großen Fragezeichen.

Ursprünglich war geplant, den Umbau der Innenstadt in einem Zuge durchzuziehen. Denn die Belastung liegt nicht nur bei den Bürgern, die täglich neue Bauabschnitte vor sich sehen, Umwege fahren oder laufen müssen, sondern vor allem bei den Inhabern der Geschäfte. Da aber in der Augsburger Stadtpolitik andere Themen wie der Haushalt 2014 eine höhere Priorität haben, wird nun gemunkelt, die Umbaumaßnahmen in der Kernstadt könnten zur Disposition stehen. Davon wären die Bereiche Königsplatz, Rathausplatz und Steingasse betroffen.

Mittel für Umbau müssen genehmigt werden

Die City Initiative Augsburg e.V. möchte mit allen Mitteln eine Verzögerung der Umbaumaßnahmen vermeiden. Sie appelliert daher an die politischen Entscheider, die notwendigen Mittel für den weiteren Umbau zur Verfügung zu stellen. Auch für die begleitenden Maßnahmen wie das dynamische Verkehrsleitsystem sollen finanziell abgesichert sein. Heinz Stinglwagner, Geschäftsführer der CIA, zieht als Beispiele vor allem die Gastronomen und Dienstleister in der Kernstadt heran, die schon seit Monaten die Beschwernisse geduldig mitgetragen haben. „Umsatzeinbußen wurden hingenommen in der Hoffnung auf eine rasche Beendigung der so dringenden Innenstadtsanierung. Zudem beteiligen sich die Anrainer mit einem beträchtlichen Anteil an den Umbaukosten“, lässt die Führungsebene der CIA verlauten.

Fatale Folgen für Augsburger Einzelhandel

Ein Baustopp oder eine Verzögerung sind für die City Initiative Augsburg nicht akzeptabel und würden im Übrigen ein fatales Bild gegenüber der Bevölkerung bzw. den Kunden abgeben, denen ein neues Augsburg im Kernbereich bis Ende 2014 versprochen wurde. Auch Ulrich Mayer, 1. Vorstand des Innenstadtgewerbebeirats, erinnert daran, dass weitere Verzögerungen zu einer starken Gefährdung unternehmerischer Existenzen führen würden und in Folge dessen zahlreiche Arbeitsplätze in Handel und Gastronomie auf dem Spiel stünden.

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