B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
China wieder Wachstumsmarkt für schwäbische Wirtschaft
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
IHK Schwaben Umfrage

China wieder Wachstumsmarkt für schwäbische Wirtschaft

 Die IHK Schwaben in Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Das Konjunkturhoch hält an, bilanziert die Industrie- und Handelskammer Schwaben. Bei einer Umfrage zum Jahresbeginn unter rund 600 Unternehmern zeigte sich ein positives Bild. Wachstum verspricht sich die Wirtschaft gerade auch im Ausland.

„Getragen von guten Auftragszahlen und hohen Umsätzen hält die Erfolgswelle der schwäbischen Wirtschaft unverändert an. Ein Viertel der Unternehmen erwartet sogar eine weitere Verbesserung der Geschäftslage und blickt damit positiver als im Herbst in die Zukunft“, so IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton zu den Ergebnissen der aktuellen Umfrage.

Neuer Rekordwert

Rund 66 Prozent der schwäbischen Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage als gut. Das ist erneut ein Rekordwert. Beleg für das Wirtschafswachstum sind die Auftragseingänge und Umsatzentwicklung. 46 Prozent der Unternehmen gaben an, dass die Auftragseingänge aus dem Inland erneut gestiegen sind. Fast ebenso viele verzeichnen ein Auftragsplus aus dem Ausland. Für die nächsten Monate rechnen 30 Prozent mit mehr Aufträgen aus dem Inland und für den Außenhandel erwarten sogar noch etwas mehr einen erneuten Zuwachs. Gerade die produzierenden Unternehmen schätzen die weitere Entwicklung sehr optimistisch ein.

Umfrageergebnis: Amerika-First-Strategie kein Problem

Stark gewachsen sind dabei nicht nur die europäischen Märkte. Auch außerhalb Europas gab es positive Entwicklungen. Ein Jahr nach dem Politikwechsel in den USA waren in den letzten Monaten wieder deutliche Zuwächse der nordamerikanischen Aufträge zu verzeichnen. Auswirkungen der Amerika-First-Strategie lassen sich so also nicht erkennen, wie die Kammer mitteilt.

Mehr Aufträge aus China

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Eine Trendwende hatte sich zudem schon bei der letzten Umfrage für den chinesischen Markt angedeutet. Diese wurde von den Unternehmern aus Schwaben zum Jahresbeginn nun deutlich bestätigt: 44 Prozent der Unternehmen konnten mehr Aufträge aus China generieren. Damit gehört die Region wieder zu den Wachstumsmärkten, heißt es von der IHK aus.

Unsicherheit durch Fachkräftemangel und Politik

Sorgen bereitet den Unternehmen dagegen weiterhin der Fachkräftemangel. 68 Prozent der Unternehmer sehen in ihm ein ernstes Risiko, wie die Umfrage ergab. 44 Prozent fürchten sich vor steigenden Arbeitskosten. Auch Energie- und Rohstoffpreise werden wieder zunehmend als Risiko wahrgenommen. Mit der politischen Ebene zeigten sich die Unternehmer ebenfalls unzufrieden: „45 Prozent unserer Unternehmer stufen die komplizierte Regierungsbildung als Belastung ein. Es ist wichtig, dass es nun schnell zu einer stabilen Regierung kommt. Die schwäbische Wirtschaft braucht Sicherheit für langfristige Planungen“, so Kopton.

Artikel zum gleichen Thema