Kickoff-Treffen

Chemie- und Umweltcluster Bayern starten neues Startup-Projekt

Das Kickoff-Treffen fand am 11. Januar 2018 statt. Foto: Umweltcluster Bayern
Die bestehende Kooperation von Chemie-Cluster Bayern und Umweltcluster Bayern wird durch ein neues gemeinsames Projekt konkretisiert. Die Innovationskraft von Startups soll dabei eine besondere Rolle spielen.

Künftig soll verstärkt die Zusammenarbeit mit Startups als Innovationsmotor für kleine und mittlere Unternehmen ausgebaut werden. In Augsburg fand am 11. Januar 02018 das Kickoff-Treffen zum neuen Projekt statt. Dieses hat eine Laufzeit von einem Jahr und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert.

Gesetzliche Rahmenbedingungen als Standortfaktor

Der Schutz der Umwelt sowie die Einhaltung von Gesetzen stellt eine der wichtigsten Kompetenzen erfolgreicher chemischer Unternehmen dar. Hierbei ist zwar bereits profundes Wissen in der Chemieindustrie vorhanden. Andererseits sind aber auch Kooperationen mit hochspezialisierten Unternehmen der Umweltbranche notwendig. Nur so können die vielfältigen Aufgaben bewältigt werden. Umweltschutz spielt dabei eine entscheidende Rolle für den Wirtschaftsstandort Bayern. Das gilt nicht nur dafür, dass die Anlagen betrieben werden können. Vielmehr kann er durch neue Ansätze und innovative Technologien zur Wertschöpfung der Unternehmen und der Region beitragen.

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Chemie- und Umweltcluster Bayern verbindet viel

Zwischen der Chemieindustrie und der Umweltwirtschaft gibt es diverse Überschneidungen. Das wird beispielsweise durch die Unternehmen deutlich, die sowohl im Chemie- als auch im Umweltcluster Bayern Mitglied sind. Sie sind in branchenübergreifenden Bereichen wie Green Chemistry oder Circular Economy tätig, entwickeln umweltfreundliche Anwendungen für die Chemie-Industrie oder beschäftigen sich mit chemischen Prozessen, die für die Umweltwirtschaft nötig sind.

Neue Herausforderungen

Darüber hinaus gibt es auch viele neue Themen, die künftig immer wichtiger werden. Beispiele hierfür sind die Digitalisierung oder die Energie- und Ressourceneffizienz. Mit einem gemeinsamen Projekt soll die Zusammenarbeit an dieser Schnittstelle verstetigt und konkretisiert werden. Denn neue Technologien und zukunftsfähige Ansätze werden häufig von jungen und sehr kleinen Unternehmen entwickelt. Künftig sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Clustermitglieder – besonders der KMU – durch die Zusammenarbeit mit Startups gestärkt werden. Die Verbindung von Chemie- und Umweltbranche kann dabei auch eine wichtige Hilfestellung für junge, innovative Unternehmen darstellen: Sie können auf diesem Wege Kontakte zu etablierten Unternehmen knüpfen. Ziel des Projektes sind langfristige Kooperationen zwischen Mitgliedsunternehmen beider Cluster und Startups.

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Künftig soll verstärkt die Zusammenarbeit mit Startups als Innovationsmotor für kleine und mittlere Unternehmen ausgebaut werden. In Augsburg fand am 11. Januar 02018 das Kickoff-Treffen zum neuen Projekt statt. Dieses hat eine Laufzeit von einem Jahr und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert.

Gesetzliche Rahmenbedingungen als Standortfaktor

Der Schutz der Umwelt sowie die Einhaltung von Gesetzen stellt eine der wichtigsten Kompetenzen erfolgreicher chemischer Unternehmen dar. Hierbei ist zwar bereits profundes Wissen in der Chemieindustrie vorhanden. Andererseits sind aber auch Kooperationen mit hochspezialisierten Unternehmen der Umweltbranche notwendig. Nur so können die vielfältigen Aufgaben bewältigt werden. Umweltschutz spielt dabei eine entscheidende Rolle für den Wirtschaftsstandort Bayern. Das gilt nicht nur dafür, dass die Anlagen betrieben werden können. Vielmehr kann er durch neue Ansätze und innovative Technologien zur Wertschöpfung der Unternehmen und der Region beitragen.

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Zwischen der Chemieindustrie und der Umweltwirtschaft gibt es diverse Überschneidungen. Das wird beispielsweise durch die Unternehmen deutlich, die sowohl im Chemie- als auch im Umweltcluster Bayern Mitglied sind. Sie sind in branchenübergreifenden Bereichen wie Green Chemistry oder Circular Economy tätig, entwickeln umweltfreundliche Anwendungen für die Chemie-Industrie oder beschäftigen sich mit chemischen Prozessen, die für die Umweltwirtschaft nötig sind.

Neue Herausforderungen

Darüber hinaus gibt es auch viele neue Themen, die künftig immer wichtiger werden. Beispiele hierfür sind die Digitalisierung oder die Energie- und Ressourceneffizienz. Mit einem gemeinsamen Projekt soll die Zusammenarbeit an dieser Schnittstelle verstetigt und konkretisiert werden. Denn neue Technologien und zukunftsfähige Ansätze werden häufig von jungen und sehr kleinen Unternehmen entwickelt. Künftig sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Clustermitglieder – besonders der KMU – durch die Zusammenarbeit mit Startups gestärkt werden. Die Verbindung von Chemie- und Umweltbranche kann dabei auch eine wichtige Hilfestellung für junge, innovative Unternehmen darstellen: Sie können auf diesem Wege Kontakte zu etablierten Unternehmen knüpfen. Ziel des Projektes sind langfristige Kooperationen zwischen Mitgliedsunternehmen beider Cluster und Startups.

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