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Chancenregion Schwaben - Wie geht es weiter?
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IHK Schwaben / HWK für Schwaben

Chancenregion Schwaben - Wie geht es weiter?

IHK lud zum Empfang: "Chancenregion Schwaben - Zukunft gemeinsam gestalten". Foto: B4B SCHWABEN

Schwaben ist wirtschaftlich mehr als gut aufgestellt. Jetzt geht es darum, wie auch weiterhin die Zukunft gestaltet werden kann - von der Wirtschaft selbst und auch der Politik, die die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Wirtschaftsregion bereit stellt.

Hier finden Sie die Bilder der Veranstaltung.

Die IHK Schwaben lud zusammen mit der HWK für Schwaben zu einer gemeinsamen Ideenfindungs- und Diskussionsrunde ein. Thema: Wie kann die Zukunft der Wirtschaftsregion Schwaben weiter positiv gestaltet werden? Denn bereits jetzt ist die Region Bayerisch-Schwaben einer der stärksten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Ein Gutachten der Prognos AG, welches von der IHK Schwaben und der HWK für Schwaben in Auftrag gegeben wurde, bestätigt dies ebenfalls.

Wichtige Handlungsfelder für Schwabens Zukunft

Bei der Veranstaltung „Chancenregion Schwaben – Zukunft gemeinsam gestalten“ wurden nicht nur diese Ergebnisse präsentiert, sondern auch Handlungsfelder besprochen, die für den Wirtschaftsstandort Bayerisch-Schwaben von Bedeutung sind, erläutert. Dabei waren sich die Redner einig: Vor allem in den Bereichen Fachkräftesicherung, Energie- und Ressourceneffizienz, wie auch Verkehrsinfrastruktur und wirtschaftliche Netzwerke gibt es noch viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.

Investition, Innovation und Ausbau der Infrastruktur

Andreas Scherer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mediengruppe Pressedruck, weiß: „Die Region Augsburg und ganz Bayerisch-Schwaben hat das Potenzial, noch stärker zu werden. Augsburg ist bereits jetzt schon attraktiv für Arbeitnehmer, das wird sich in Zukunft deutlich steigern. Das ist aber nur möglich, wenn auch weiterhin die Industrie sowie die Metall- und Elektrobranche ausgebaut und unterstützt werden.“ Wichtig seien vor allem die drei I’s, erklärte Staatssekretär Franz Josef Pschierer. „Wir dürfen die drei I’s nie aus dem Auge verlieren, denn Investitionen, Innovationen und Infrastruktur-Ausbau sind die Rahmenbedingungen, ohne die ein wirtschaftliches Wachstum in der Region nicht möglich ist.“ Pschierer will dafür sorgen, dass auch künftig wieder Millionen an Fördergeldern in die Region fließen. Denn die Entwicklung des Fraunhofer Instituts und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) haben vorgemacht, wie Fördergelder sinnvoll und langfristig positiv investiert werden können.

Starke Verbesserungen im letzten Jahrzehnt

Die Ergebnisse der Prognos AG zum Schwabengutachten zeigten die Verbseerungen der letzten 10 Jahre in Bayerisch-Schwaben. Dazu gehört die finanzielle Förderung eines innovativen und qualifikationsorientierten Strukturwandels durch den Staat, der zu einer Schwerpunktbildung in den Bereichen Mechatronik, neue Materialien wie Kohlefaser und Verbundstoffe sowie Luft- und Raumfahrttechnik führte. Auch der Ausbau der Infrastruktur, vor allem im Bereich des Fernverkehrs hat sich inzwischen an die logistischen Anforderungen angepasst. Ebenso fördern regionale Kooperationen wie Zusammenschlüsse der Allgäu GmbH, der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, der Europäischen Metropolregion München und der Innovationsregion Ulm zusammen mit dem Schwabenbund zu einer stärkeren Wirtschaft in ganz Schwaben. Nicht zuletzt die überregionalen Kooperationen trugen maßgeblich zum wirtschaftlichen Ausbau bei. Doch es gibt auch problematische Handlungsbereiche, wie IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton weiß: „Zwei Aspekte des Infrastrukturausbaus, bereiten uns aber besondere Sorgen: Da ist zum einen das Thema der Breitbanderschließung, in dem Herr Söder ja  neue Akzente setzen möchte. Wir halten dies für dringlich erforderlich, da unser prosperierender aber ländlich strukturierter Wirtschaftsstandort dabei  noch erhebliche Defizite hat. Zudem sorgen wir uns über die Art und Weise der Energiewende. Wir brauchen auch in Zukunft Versorgungssicherheit für unsere Unternehmen."

Zentrale Trends für Schwaben

Jetzt gilt es, auch in der Zukunft, den Wirtschaftsraum mit Maßnahmen zu stärken, um vor allem für Arbeitgeber und Unternehmer ein attraktiver Standort zu bleiben. Die Fachkräftesicherung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist dabei ebenso wichtig wie die weitere Verbesserung der Infrastruktur sowie dem Ausbau von Daten- und Energienetzen. Bestehende Kooperationen müssen weiter optimiert werden und der Schwerpunkt auf innovationsorientierte Entwicklungen im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz gelegt werden. 

Hier finden Sie die Bilder der Veranstaltung.

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