Regio Augsburg Wirtschaft GmbH | BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.

BVMW und Regio A³: Neue Kooperation für gemeinsame Ziele

Richard Lang (BVMW) und Andreas Thiel (A³) bei der Übergabe der Mitgliedsurkunde. Foto: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und den Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) verbinden zahlreiche Themen. Deshalb arbeiten beide Organisationen schon länger zusammen. Jetzt wurde die Kooperation durch den gegenseitigen Beitritt in die entsprechenden Netzwerke gekrönt.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Von unternehmerische Verantwortung bis hin zum digitalen Wandel der Arbeitswelt: Zahlreiche Themen beschäftigen die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft A³ und den BVMW gleichermaßen. Statt nebeneinander her arbeiten die beiden Akteure deshalb schon lange eng zusammen. 

So „werden Doppelarbeiten vermieden“

„Der Mittelstand ist eine der treibenden Kräfte in unserem regionalen Wirtschaftsgefüge. Gemeinsam mit dem BVMW möchten wir auch in Zukunft intensiv an Themen wie zum Beispiel Corporate Social Responsibility oder Fachkräftesicherung arbeiten, um die Region auch im Sinne der mittelständischen Unternehmen weiter zu entwickeln“, so Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH. Richard Lang vom BVMW freut sich, „dass mit einer engeren Zusammenarbeit Doppelarbeiten vermieden und wichtige Aufgaben gebündelt organisiert werden können. Mittelständische Unternehmen benötigen Netzwerke, die sie lokal, national und international bestens vertreten. Zusammen mit A³ können wir für die Region Augsburg und Aichach-Friedberg Synergien schaffen, die erhebliche Vorteile für die regionale Wirtschaft generieren.“

„Was bedeutet eine digitale Region für Sie – und welche Erwartungen sind daran geknüpft?“

Neben der verstärkten Kooperation mit dem BVMW startet A³ die Umsetzung eines neuen Prohekts. Denn ein Beispiel für ein Thema, das die ganze Region umtreibt, ist die Digitalisierung. Dies macht die 11. CoLab-Initiative #DigitaleRegion deutlich. A³ wagt den Brückenschlag von der Berliner Digitalblase in die konkrete Umsetzung der Ziele in Schwaben. Dazu stehen heute von 14 bis 18 Uhr Experten am Augsburger Hauptbahnhof zu Gesprächen bereit. Sie befragen die Bevölkerung „Was bedeutet eine digitale Region für Sie – und welche Erwartungen sind daran geknüpft?“. Die Initiative befasst sich mich den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation für den außerstädtischen Raum. So begleiten die Experten zwei Modellkommunen, die sich regional vernetzen und sich so gemeinsam auf den Weg zu einer digitalen Region entwickeln wollen. Dabei sollen praktische und regionalspezifische Handlungsansätze für den eigenen digitalen Transformationsprozess im Zentrum stehen. Die beiden Modellkommunen sind Augsburg und Wennigsen in Niedersachsen.

Diesen Ansätzen folgt die Initiative

Die Expertengruppe folgt dem Prinzip, sich auf theoretische Ansätze in unterschiedlichen Schwerpunkten zu stützen. Diese sind konkret Arbeit und Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Bildung und Lernen, Mobilität und Logistik. Auch Ängste gegenüber der Digitalisierung werden thematisiert, um ihnen Chancen gegenüberstellen zu können. Der Bogen der Ansätze spannt sich von der Weiterentwicklung eines regionalen Wirtschaftsstandortes bis hin zur Aufrechterhaltung und Sicherung einer hohen Lebens- und Arbeitsqualität für die Menschen. Um die Ansätze in die Praxis umzusetzen, geht das CoLab in direkte Auseinandersetzung und Kooperation mit den regionalen Strukturen und Akteuren.

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Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und den Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) verbinden zahlreiche Themen. Deshalb arbeiten beide Organisationen schon länger zusammen. Jetzt wurde die Kooperation durch den gegenseitigen Beitritt in die entsprechenden Netzwerke gekrönt.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Von unternehmerische Verantwortung bis hin zum digitalen Wandel der Arbeitswelt: Zahlreiche Themen beschäftigen die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft A³ und den BVMW gleichermaßen. Statt nebeneinander her arbeiten die beiden Akteure deshalb schon lange eng zusammen. 

So „werden Doppelarbeiten vermieden“

„Der Mittelstand ist eine der treibenden Kräfte in unserem regionalen Wirtschaftsgefüge. Gemeinsam mit dem BVMW möchten wir auch in Zukunft intensiv an Themen wie zum Beispiel Corporate Social Responsibility oder Fachkräftesicherung arbeiten, um die Region auch im Sinne der mittelständischen Unternehmen weiter zu entwickeln“, so Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH. Richard Lang vom BVMW freut sich, „dass mit einer engeren Zusammenarbeit Doppelarbeiten vermieden und wichtige Aufgaben gebündelt organisiert werden können. Mittelständische Unternehmen benötigen Netzwerke, die sie lokal, national und international bestens vertreten. Zusammen mit A³ können wir für die Region Augsburg und Aichach-Friedberg Synergien schaffen, die erhebliche Vorteile für die regionale Wirtschaft generieren.“

„Was bedeutet eine digitale Region für Sie – und welche Erwartungen sind daran geknüpft?“

Neben der verstärkten Kooperation mit dem BVMW startet A³ die Umsetzung eines neuen Prohekts. Denn ein Beispiel für ein Thema, das die ganze Region umtreibt, ist die Digitalisierung. Dies macht die 11. CoLab-Initiative #DigitaleRegion deutlich. A³ wagt den Brückenschlag von der Berliner Digitalblase in die konkrete Umsetzung der Ziele in Schwaben. Dazu stehen heute von 14 bis 18 Uhr Experten am Augsburger Hauptbahnhof zu Gesprächen bereit. Sie befragen die Bevölkerung „Was bedeutet eine digitale Region für Sie – und welche Erwartungen sind daran geknüpft?“. Die Initiative befasst sich mich den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation für den außerstädtischen Raum. So begleiten die Experten zwei Modellkommunen, die sich regional vernetzen und sich so gemeinsam auf den Weg zu einer digitalen Region entwickeln wollen. Dabei sollen praktische und regionalspezifische Handlungsansätze für den eigenen digitalen Transformationsprozess im Zentrum stehen. Die beiden Modellkommunen sind Augsburg und Wennigsen in Niedersachsen.

Diesen Ansätzen folgt die Initiative

Die Expertengruppe folgt dem Prinzip, sich auf theoretische Ansätze in unterschiedlichen Schwerpunkten zu stützen. Diese sind konkret Arbeit und Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Bildung und Lernen, Mobilität und Logistik. Auch Ängste gegenüber der Digitalisierung werden thematisiert, um ihnen Chancen gegenüberstellen zu können. Der Bogen der Ansätze spannt sich von der Weiterentwicklung eines regionalen Wirtschaftsstandortes bis hin zur Aufrechterhaltung und Sicherung einer hohen Lebens- und Arbeitsqualität für die Menschen. Um die Ansätze in die Praxis umzusetzen, geht das CoLab in direkte Auseinandersetzung und Kooperation mit den regionalen Strukturen und Akteuren.

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