BVMW

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In der heutigen Zeit ist der Bachelor in der Wirtschaft immer mehr gefragt. Denn immer mehr Unternehmen bevorzugen Absolventen mit einem Bachelor-Abschluss einer Fachhochschule oder Universität.

Anlässlich der Bologna-Konferenz bestätigt Mario Ohoven, dass die Bedeutung des Bachelor-Abschlusses immer mehr ansteigt. Mario Ohoven ist der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW). Auf der zweiten Nationalen Bologna-Konferenz gibt er ein Statement zum Thema Bachelor ab.

Bachelor gewinnt an Wert

„Der Bachelor hat sich in der Wirtschaft bewährt. Jedes vierte mittelständische Unternehmen in Deutschland beschäftigt mittlerweile Absolventen mit dem Bachelor-Abschluss einer Fachhochschule oder Universität. Ich bin davon überzeugt, dass die Akzeptanz dieses Abschlusses mit zunehmender Durchlässigkeit der Studiengänge weiter steigen wird“, stellt der BVMW-Vorstand Mario Ohoven klar.

Hochschul-Ausbildung soll weiterentwickelt werden

„Wer den Bachelor schlecht redet, erschwert jungen, hoch motivierten und qualifizierten Menschen den beruflichen Einstieg. Wirtschaft, Hochschule und Bildungspolitik sollten vielmehr an einem Strang ziehen. Auf diese Weise kann auch das international wettbewerbsfähige Modell einer verkürzten Hochschul-Ausbildung gemeinsam weiterentwickelt werden“, so Ohoven weiter.

Ohoven sieht noch viel Handlungsbedarf

„Handlungsbedarf sehe ich vor allem an der Schnittstelle zum Master-Studium. Zudem muss die Durchlässigkeit gegenüber der beruflichen Aus- und Weiterbildung verbessert werden. Zudem sollten bei Lehramts-Studiengängen die formalen Hürden für Studierende mit Bachelor-Abschluss gesenkt werden. Dies sollte im Sinne einer stärkeren Praxisnähe von Schule und Hochschule geschehen“, erklärt der Vorstand des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) Mario Ohoven.

Über den BVMW

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft – Unternehmerverband Deutschland e. V. (BVMW) ist ein bundesweit tätiger Verein mit Sitz in Berlin. Der BVMW ist eine branchenneutrale Interessen-Vertretung der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Mit Einbeziehung der Mitglieder der 40 kooperierenden Fach- und Branchenverbände schätzt der BVMW die Zahl der Mitglieds-Betriebe auf insgesamt 150.000. Der BVMW sieht sich damit als „größte freiwillig organisierte Kraft“ des deutschen Mittelstandes.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.bvmw.de.

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„Der Bachelor hat sich in der Wirtschaft bewährt. Jedes vierte mittelständische Unternehmen in Deutschland beschäftigt mittlerweile Absolventen mit dem Bachelor-Abschluss einer Fachhochschule oder Universität. Ich bin davon überzeugt, dass die Akzeptanz dieses Abschlusses mit zunehmender Durchlässigkeit der Studiengänge weiter steigen wird“, stellt der BVMW-Vorstand Mario Ohoven klar.

Hochschul-Ausbildung soll weiterentwickelt werden

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Ohoven sieht noch viel Handlungsbedarf

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Über den BVMW

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft – Unternehmerverband Deutschland e. V. (BVMW) ist ein bundesweit tätiger Verein mit Sitz in Berlin. Der BVMW ist eine branchenneutrale Interessen-Vertretung der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Mit Einbeziehung der Mitglieder der 40 kooperierenden Fach- und Branchenverbände schätzt der BVMW die Zahl der Mitglieds-Betriebe auf insgesamt 150.000. Der BVMW sieht sich damit als „größte freiwillig organisierte Kraft“ des deutschen Mittelstandes.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.bvmw.de.

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