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bvik Augsburg im Interview: Neue Impulse für die B2B-Kommunikation
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Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik)

bvik Augsburg im Interview: Neue Impulse für die B2B-Kommunikation

Dr. Andreas Bauer, Vorstand bvik und Vice President Marketing KUKA Roboter GmbH. Foto: Bundesverband Industrie Kommunikation

Deutschland ist Export-Land, deutsche Ingenieure weltweit führend. Doch das reicht nicht: Für dauerhaften Erfolg müssen auch Marketing-Verantwortliche  an der Spitze mitmischen. Hier setzt der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) mit Sitz in Augsburg an. Im Interview erklärt Vorstand Dr. Andreas Bauer, welche Faktoren für eine erfolgreiche B2B-Kommunikation ausschlaggebend sind.

Unternehmen müssen sich stetig weiterentwickeln, um mit dem technologischen Fortschritt mitzuhalten. Dies stellt auch Verantwortliche in Marketing und Kommunikation vor große Herausforderungen. Im Interview erläutert bvik-Vorstand und Vice president Marketing bei der KUKA Roboter GmbH, Dr. Andreas Bauer, worauf es bei der B2B-Kommunikation (Business to Bussiness) ankommt. Dabei geht er auch auf das Leuchtturm-Projekt des Verbands, den TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION, ein.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Herr Dr. Bauer, der bvik feiert in diesem Jahr sein 6-jähriges Bestehen. Welche Idee steckt hinter dem Verband?
Dr. Andreas Bauer: Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) ist heute die größte unabhängige Organisation für Marketingverantwortliche der Industrie und Profis der B2B-Kommunikationsbranche. Die Grundidee des Verbandes ist es, gemeinsame Interessen der Industriekommunikation in einem Verband zu bündeln. So wird ein offenes Netzwerk für den wertvollen Erfahrungsaustausch unter B2B-Marketern geschaffen. Der bvik bringt alle Akteure zusammen und bietet ihnen eine Plattform zum Austausch, Dialog und Wissenstransfer. Außerdem bietet er den Mitgliedern zahlreiche Möglichkeiten zur passgenauen fachlichen Weiterbildung.

Wie genau gehen Sie hier vor?
Bei unseren Veranstaltungen steht die B2B-Kommunikation stets im Mittelpunkt. Neben unseren praxisnahen Seminaren bieten wir Workshops an. Auch Messerundgänge auf wichtigen Branchenmessen wie der HANNOVER MESSE, der SPS IPC Drives oder weiteren großen Leitmessen gehören dazu. Außerdem führen wir jedes Jahr eine eigene Studie zum Thema „B2B-Marketing-Budgets“ durch. Dabei erstellen wir Whitepaper zu verschiedenen branchenrelevanten Themen. Aktuell haben wir ein zweiteiliges Whitepaper zur B2B-Kommunikation in China  veröffentlicht. Uns ist es wichtig, B2B-spezifisches Experten-Know-how zu transportieren, praxisnahe Tools für Marketer zu liefern. Wir bieten unseren Mitgliedern eine Plattform für Networking und zum Austausch.

Der TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION ist das Highlight im Veranstaltungskalender des bvik. Welche Idee steckt hinter diesem Event?
Der TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION ist inzwischen ein etablierter Treffpunkt für die B2B-Branche und unsere Leuchtturm-Veranstaltung. Hier treffen sich rund 150 B2B-Marketingprofis, um sich über die wichtigsten Megatrends zu informieren, die das B2B-Marketing und damit ihren Arbeitsalltag in naher Zukunft bestimmen werden. Dafür können wir jedes Jahr die führenden Sprecher und Trendforscher auf die Bühne bringen. Denn für B2B-Marketer ist es wichtig, relevante Trends frühzeitig zu erkennen. Nur so können sie auf neue Herausforderungen reagieren. Bei diesem Kongress erhalten sie hierfür neue Impulse.

Was genau erwartet die Teilnehmer des Kongresses am 28. Juni in Fürstenfeldbrück?
Unser B2B-Marketing-Event kombiniert Wissensvermittlung durch Keynotes hochkarätiger Speaker und Best Cases der Industrie mit Networking und Erfahrungsaustausch unter Branchenkollegen. In diesem Jahr werden unter anderem Prof. Dr. Christian Blümelhuber, der Trendbeobachter Mathias Haas und Schauspieler Lutz Herkenrath als Referenten auftreten. Auch Julius van de Laar ist dabei, der schon als hauptamtlicher Wahlkämpfer für Barack Obama tätig war.

Zur Mitgliederstruktur – spiegelt sich die Kombination aus Industrie, Kommunikation und Wissenschaft hier wider?

Der Verband fokussiert sich ausschließlich auf die B2B-Kommunikation. Er bringt dabei alle an der Industriekommunikation Beteiligten zusammen, sowohl Marketingverantwortliche aus Industrieunternehmen als auch aus B2B-Dienstleistungsbetrieben. Das Mitgliedsspektrum reicht dabei von kleinen und mittelständische Unternehmen bis hin zu Global Playern. Durch das Zusammenspiel dieser beiden Branchen können Zusammenhänge aus zwei Perspektiven betrachtet werden. Im Zentrum der Verbandsarbeit steht dabei unsere Grundidee: Ein Verband. Ein Ziel. Zwei Sichtweisen.

Die Entwicklung des Verbandes ist sehr positiv und die Mitgliederzahlen steigen stetig. Aktuell bringen sich über 450 B2B-Marketer aktiv als Mitglieder im bvik ein, darunter Firmen wie Siemens, Festo, SEW, Bosch Rexroth und viele Hidden Champions.

Welche namhaften Unternehmen aus der Region sind bereits Mitglied?

Ein Gründungsmitglied des Verbandes ist die KUKA Roboter GmbH, die ihren Sitz bekanntlich in Augsburg hat. Dazu kommen Global Player wie die Uzin Utz AG aus Ulm, die VOITH GmbH aus Heidenheim, der Verlag moderne industrie aus Landsberg sowie Agenturen aus Bayerisch-Schwaben und Großraum München. Aufgrund seiner Entstehungsgeschichte stammt ein Großteil der Mitgliedsunternehmen aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen.

Als Bundesverband umfasst unsere Zielgruppe natürlich das gesamte Bundesgebiet. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass der bvik mittlerweile auch die Landesgrenzen überschritten hat und wir Anfang des Jahres mit OMICRON unser erstes Mitglied aus Österreich begrüßen konnten.

Warum ist der bvik für die Industrie-Kommunikation so wichtig?

Deutschland ist B2B-Land: Wir sind bekannt als Exportnation für Investitionsgüter. Um diese Spitzenposition weiterhin zu halten ist es nicht ausreichend, dass unsere Ingenieure Weltspitze sind. Deutschland muss auch führend im B2B-Marketing werden. Der bvik hat dies erkannt und bietet seinen Mitgliedern Know-how und Erfahrungsaustausch von der Praxis für die Praxis.

Grundsätzlich sitzen wir im B2B-Bereich doch alle im selben Boot. Sowohl Industrie-Unternehmen als auch Kommunikations-Dienstleister verfolgen ein Ziel: Die B2B-Kommunikation effizienter und professioneller zu betreiben. Einer unserer Mitglieder sagte so treffend „was der ADAC für die Autofahrer ist, ist der bvik für die B2B-Marketers“.

Das Interview führte Rebecca Weingarten

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