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Burger King vs. Betriebsrat: NGG zuversichtlich
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Gewerkschaft Nahrung - Genuss - Gaststätten

Burger King vs. Betriebsrat: NGG zuversichtlich

 Die Burger King GmbH verklagt einen Aufsichtsratvorsitzenden aus Augsurg. Noch hat Justiza nichts entschieden. Foto: Thorben Wen
Die Burger King GmbH verklagt einen Aufsichtsratvorsitzenden aus Augsurg. Noch hat Justiza nichts entschieden. Foto: Thorben Wengert/pixelio.de

In letzter Zeit ist Burger King der Öffentlichkeit nicht unbedingt positiv aufgefallen. Die Burger King GmbH mit Sitz in Stade hat bundesweit Kündigungsverfahren gegen Betriebsräte eingeleitet. Darunter auch ein Betriebsrat aus Augsburg.

Wer will, kann sich in den meisten großen Städten mit Burgern und Pommes für den schnellen Hunger zwischendurch versorgen. Und manch einer soll ihn ja auch lieben, den Fast-Food-Riesen Burger King. Doch schon im Sommer 2013 waren es negative Schlagzeilen, die den Ruf vom selbsternannten König der Burger getrübt haben. Und noch bis heute werden Vorwürfe gegen die Burger King GmbH laut: Nicht bezahlte Löhne, klagende Mitarbeiter und gekündigte Betriebsräte sorgen nun mal nicht gerade für gute Presse.

Burger King verklagt Betriebsrat aus Augsburg

Zuletzt hat die Burger King GmbH mit Sitz in Stade zahlreiche Kündigungs-Verfahren gegen Betriebsräte in ganz Deutschland eingeleitet. Auch ein Betriebsrat aus Augsburg ist von dem Vorgehen betroffen, wie die Gewerkschaft für Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilt.

Vorwürfe gegen den Augsburger Burger-King-Betriebsrat

Dem Augsburger Mitarbeiter von Burger King wird vorgeworfen, Geld aus dem Tresor genommen zu haben. Das berichtet die Gewerkschaft für Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) der Region Schwaben. Am 25. November 2013 zeigte der Burger King Rechtsanwalt Helmut Naujoks dem Arbeitsgericht Augsburg ab 10:00 Uhr die Aufzeichnungen der Überwachsungskamera. Die Öffentlichkeit durfte dem Gerichtstermin nicht beiwohnen.

NGG zu den Vorwürfen gegen Betriebsrat von Burger King Augsburg

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„Das Video war das Hauptbeweismittel des Arbeitgebers. Meiner Auffassung nach wurde der Beweis durch die Aufnahmen nicht erbracht“, kommentiert Tim Lubecki, der schwäbische Regional-Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Weiter ergänzte der Gewerkschaftler: „Die Burger King GmbH will eine Tatkündigung aussprechen und muss beweisen, dass der Betriebsrat das Geld genommen hat. Der Verdacht alleine genügt nicht- Was den weiteren Prozessverlauf angeht, sind wir zuversichtlich.“

Burger King und Augsburger Betriebsrat Ende Januar erneut vor Gericht

Die Gewerkschaft ist also zuversichtlich, den Prozess gegen Burger King für sich zu entscheiden. Da das Video nach Ansicht der NGG keinen Beweis für die Schuld des verklagten Betriebsrates liefert, ist das letzte Wort im Fall Burger King noch nicht gesprochen. Der nächste Gerichtstermin findet voraussichtlich Ende Januar 2014 statt. Das genaue Datum für den Termin wird das Gericht noch festsetzen.

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