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BRK Bufdis testen ADAC Junge-Fahrer-Training
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BRK Bufdis testen ADAC Junge-Fahrer-Training

BRK Bufdis beim ADAC Junge-Fahrer-Training in Augsburg, Foto: ADAC

Auf Herz und Nieren getestet haben zehn Bufdis (Bundesfreiwilligendienst) das Junge-Fahrer-Training im ADAC Fahrsicherheitszentrum Augsburg. Die jungen Leute kamen vom BRK Augsburg Land.

Die Bufdis aus Rettungsdienst und Wasserwacht trainierten anlässlich der bundesweiten Einführung des ADAC Junge-Fahrer-Trainings einen Tag lang auf der Fahrtrainingsanlage am Autobahnsee. „Im Rettungsdienst kommen viele Faktoren zusammen. Diese können ohne Training für Fahranfänger schnell zu gefährlichen Situationen führen“, berichtet ADAC Trainer Jürgen Kramer. „Stress, Zeitdruck, Ablenkung und oft auch die Unvorsichtigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer erhöhen gerade bei Blaulichtfahrten das Risiko eines Unfalls enorm“, so der Experte.

Teilnehmer lernen ihr Fahrzeug jederzeit sicher zu steuern

Im Junge-Fahrer-Training lernen die Teilnehmer auch unter schwierigen Umständen gelassen zu bleiben und ihr Fahrzeug jederzeit sicher zu steuern. Teilnehmer Dominic Stiller war nach dem Kurstag erschöpft, aber um einiges Wissen reicher. „Die Möglichkeit, mit dem eigenen Auto Grenzsituationen zu meistern war interessant und eine Herausforderung. Das Training hat mir viel Sicherheit gebracht und war eine super Erfahrung“, berichtet Dominic Stiller.

Beim praktischen Üben den Dingen selbst auf den Grund gehen

Das ADAC Junge-Fahrer-Training wurde im Fahrsicherheits-Zentrum in Augsburg entwickelt. Autofahrer zwischen 17 und 25 Jahren lernen hier sich und ihr Fahrzeug besser kennen. So sind sie von Anfang an besser im Straßenverkehr unterwegs. „Unsere Trainer haben immer wieder beobachtet, dass gerade junge Menschen die Tipps aus dem Fahrsicherheits-Training nicht einfach hinnehmen. Beim praktischen Üben wollten sie den Dingen selbst auf den Grund gehen. Da wurde in der Kreisbahn auch schon mal die Handbremse gezogen, weil der Spezl gesagt hat, das funktioniert“, erinnert sich Walter Ittlinger, Geschäftsführer der Südbayerischen ADAC Fahrsicherheitszenten.

Ausprobieren, eigene Erfahrungen sammeln, selbst zu Ergebnissen kommen

Aus den Beobachtungen wurde ein völlig neues pädagogisches Konzept entwickelt. Diese lässt sich auf einen einfachen Nenner bringen: Ausprobieren, eigene Erfahrungen sammeln, selbst zu Ergebnissen kommen. „Die Trainer stellen die Fahraufgabe und die jungen Leute entwickeln daraus selbst ihre Lösungen“, so Ittlinger. Dazu kommen besondere Elemente, wie sie die Zielgruppe beim täglichen Autofahren kennt. Das Radio läuft, der Fahrer wird durch redselige Beifahrer abgelenkt und muss trotzdem schwierige Verkehrs-Situationen bewältigen. In besonderen Parcours erkennen die Fahranfänger, wie schwierig Fahrmanöver sein können, wenn man dabei abgelenkt wird. „Am Ende eines Kurstages steigen die meisten mit einer völlig neuen Selbsteinschätzung in ihr Auto“, so der Fahrsicherheits-Experte. „Sie haben die Auswirkung von Geschwindigkeit, Abstand oder auch beispielsweise schlechten Reifen am eigenen Leib erfahren. Dies führt zu einem sehr viel umsichtigeren Fahrstil“.

ADAC begleitet junge Leute auf dem Weg zu einem richtig guten Autofahrer

Eine Studie der Universität Regensburg vom November 2011 hat ergeben, dass junge Autofahrer nach dem ADAC Fahrsicherheits-Training Risiken besser einschätzen können. Und mit seiner großen Auswahl an weiterführenden Kursen wie dem Intensiv-Training oder dem Perfektions-Training begleitet der ADAC die jungen Leute auf dem Weg zu einem richtig guten Autofahrer.

Informationen zum Junge-Fahrer-Training und den anderen Angeboten der ADAC Fahrsicherheitszentren gibt es unter www.sicherheitstraining.net

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