Zugverkehr

BRB Züge fahren bald wieder wie gewohnt

Symbolbild. BRB Zug am Augsburger Hauptbahnhof. Foto: Archiv/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Die Züge der Bayerischen Regionbahn (BRB) sollen ab Montag den 9. September wieder im gewohnten Takt abfahren. Während der Sommerferien hatte es einige Zugausfälle gegeben.

Zu Beginn des neuen Schuljahres, ab 9. September, soll der Zugverkehr wieder im Rahmen der Fahrpläne aufgenommen werden. Im vergangenen Schuljahr hat der Ausfall auch Schulkinder betroffen, welche gebeten worden sind, auf Kleinbusse und bereitgestellte Taxen zurückzugreifen. Auf der Strecke Augsburg- Kaufering-Landsberg sollen die Züge künftig wieder wie gewohnt fahren. Lediglich bei wenigen Verbindungen müssen die Fahrgäste Umstiege auf sich nehmen, heißt es in einer Pressemitteilung.

 

Was schiefgelaufen ist

Seit Anfang Juli 2019 konnten die Züge aufgrund deutschlandweitem Fachkräftemangel nicht im gewohnten Takt rollen. Ohne eine ausreichende Anzahl an Triebfahrzeugführern konnte  kein geregelter Bahnverkehr stattfinden. Täglich sind mehrere Züge der BRB ausgefallen und haben Ärgernis bei den Fahrgästen erweckt. Vor allem während der Sommerferien hat sich die Situation verschärft. Der Betrieb musste hier, neben dem Personalmangel, auch diejenigen Mitarbeiter entlasten, von welchen seit Monaten enorme Leistungen erwartet wurden. Die BRB hat hierfür reduzierte Betriebskonzepte entwickelt. Baumaßnahmen, welche unabhängig davon von der DB Netz AG betrieben wurden, haben die Situation weiter verschärft. Obwohl dieses Problem noch nicht gelöst ist, soll es in Zukunft bergauf gehen.

Änderungen mit positiven Auswirkungen

Fabian Amini, Vorsitzender der Geschäftsführung der BRB, erläutert, welche Maßnahme für die Wiederaufnahme des regulären Zugverkehrs verantwortlich ist: „Zum Ende der Sommerferien begrüßen wir eine Reihe fertiger Triebfahrzeugführer in unserem Team, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und nun sukzessive Zugleistungen übernehmen“. Dies soll für einen neuen positiven Aufschwung sorgen. Für das Problem der Baustellen hat die BRB Baustellenfahrpläne erstellt, durch die der Gast sich rechtzeitig über Änderungen informieren kann.

Über die Bayrische Regiobahn

Die Bayrische Regiobahn ist ein Tochterunternehmen der Transdev-Gruppe. Somit ist sie Teil von Deutschlands größtem privaten Betreiber von Bus- und Bahnverkehren. Gemeinsam begleiten die Tochterunternehmen jährlich rund 255 Millionen Fahrgäste auf ihrem Weg.

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Zu Beginn des neuen Schuljahres, ab 9. September, soll der Zugverkehr wieder im Rahmen der Fahrpläne aufgenommen werden. Im vergangenen Schuljahr hat der Ausfall auch Schulkinder betroffen, welche gebeten worden sind, auf Kleinbusse und bereitgestellte Taxen zurückzugreifen. Auf der Strecke Augsburg- Kaufering-Landsberg sollen die Züge künftig wieder wie gewohnt fahren. Lediglich bei wenigen Verbindungen müssen die Fahrgäste Umstiege auf sich nehmen, heißt es in einer Pressemitteilung.

 

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Seit Anfang Juli 2019 konnten die Züge aufgrund deutschlandweitem Fachkräftemangel nicht im gewohnten Takt rollen. Ohne eine ausreichende Anzahl an Triebfahrzeugführern konnte  kein geregelter Bahnverkehr stattfinden. Täglich sind mehrere Züge der BRB ausgefallen und haben Ärgernis bei den Fahrgästen erweckt. Vor allem während der Sommerferien hat sich die Situation verschärft. Der Betrieb musste hier, neben dem Personalmangel, auch diejenigen Mitarbeiter entlasten, von welchen seit Monaten enorme Leistungen erwartet wurden. Die BRB hat hierfür reduzierte Betriebskonzepte entwickelt. Baumaßnahmen, welche unabhängig davon von der DB Netz AG betrieben wurden, haben die Situation weiter verschärft. Obwohl dieses Problem noch nicht gelöst ist, soll es in Zukunft bergauf gehen.

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