25-jähriges Jubiläum

BMK: Vom Kleinstbetrieb in Augsburg zum Global Player

Das BMK Gebäude in Augsburg. Foto: BMK
BMK startete 1994 als einfacher Bestücker in Augsburg. Heute zählt das Unternehmen zu den führenden Elektronikdienstleistern und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter.

Am 5. April 2019 feierte der Elektronikdienstleister BMK sein 25-jähriges Jubiläum. In seiner Begrüßung unterstrich Alois Knöferle, Geschäftsführer von BMK, die Bedeutung der Mitarbeitenden für BMK. „Nur mit kompetenten, engagierten und für Neues offene Mitarbeitende war der Erfolgsweg möglich.“  Die BMK belegt heute den 13. Platz der Rangliste der größten europäischen EMS-Dienstleistern belegt - und das mit organischem Wachstum.

BMK startete als „verlängerte Werkbank“

1994 legten die drei Geschäftsführer Stephan Baur, Dieter Müller und Alois Knöferle den Grundstein für die Erfolgsgeschichte. Nach den Anfängen als „verlängerte Werkbank“ versteht sich BMK heute als Dienstleistungspartner. „Unser Kunde integriert die Teile unseres Dienstleistungsangebotes in seine Supply Chain, die für ihn sinnvoll sind. Das variiert von Kunde zu Kunde, insgesamt geht es aber immer um die Stärkung seiner Wettbewerbsfähigkeit. Wir übernehmen beispielsweise die Produktion oder davon Teilbereiche, Entwicklungsaufgaben, den Einkauf, Testabläufe, Montagetätigkeiten und After-Sales Services. In der Regel erfolgt dies langfristig und auf Augenhöhe, nur so ist ein Optimum zu erreichen“, unterstreicht Stephan Baur, Gesellschafter von BMK.

Jürgen Gagesch, Mitarbeiter der ersten Stunde und heute SMT Produktionsingenieur, ergänzt: „Die Entwicklung von BMK habe ich im Bereich SMT, von viel händischer Arbeit in der Datenübertragung zu einer vernetzten, mit zahlreichen Tools unterstützenden Arbeitsweise erlebt. Generell ist BMK in allen Bereichen immer professioneller geworden. Die Arbeitsgebiete wurden mehr und immer komplexer und deshalb aufgeteilt. Als Mitarbeiter wandelt man sich von einem Allrounder zu einem Spezialisten.“

Zeichen stehen auch weiter auf Wachstum

BMK arbeitet mit den meisten seiner Kunden seit Jahren zusammen. „Ich bin erstaunt und stolz zu sehen, wie viele Kunden wir auf ihrem Weg zum Hidden Champion begleitet und unterstützt haben“, betont Michael Knöferle, Vertriebsleiter bei BMK. Die Zeichen bei BMK stehen auch weiterhin auf Wachstum. Im April 2019 wird BMK die 11. Fertigungslinie in einer neuen Halle am Hauptstandort in Augsburg in Betrieb nehmen. 

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1994 legten die drei Geschäftsführer Stephan Baur, Dieter Müller und Alois Knöferle den Grundstein für die Erfolgsgeschichte. Nach den Anfängen als „verlängerte Werkbank“ versteht sich BMK heute als Dienstleistungspartner. „Unser Kunde integriert die Teile unseres Dienstleistungsangebotes in seine Supply Chain, die für ihn sinnvoll sind. Das variiert von Kunde zu Kunde, insgesamt geht es aber immer um die Stärkung seiner Wettbewerbsfähigkeit. Wir übernehmen beispielsweise die Produktion oder davon Teilbereiche, Entwicklungsaufgaben, den Einkauf, Testabläufe, Montagetätigkeiten und After-Sales Services. In der Regel erfolgt dies langfristig und auf Augenhöhe, nur so ist ein Optimum zu erreichen“, unterstreicht Stephan Baur, Gesellschafter von BMK.

Jürgen Gagesch, Mitarbeiter der ersten Stunde und heute SMT Produktionsingenieur, ergänzt: „Die Entwicklung von BMK habe ich im Bereich SMT, von viel händischer Arbeit in der Datenübertragung zu einer vernetzten, mit zahlreichen Tools unterstützenden Arbeitsweise erlebt. Generell ist BMK in allen Bereichen immer professioneller geworden. Die Arbeitsgebiete wurden mehr und immer komplexer und deshalb aufgeteilt. Als Mitarbeiter wandelt man sich von einem Allrounder zu einem Spezialisten.“

Zeichen stehen auch weiter auf Wachstum

BMK arbeitet mit den meisten seiner Kunden seit Jahren zusammen. „Ich bin erstaunt und stolz zu sehen, wie viele Kunden wir auf ihrem Weg zum Hidden Champion begleitet und unterstützt haben“, betont Michael Knöferle, Vertriebsleiter bei BMK. Die Zeichen bei BMK stehen auch weiterhin auf Wachstum. Im April 2019 wird BMK die 11. Fertigungslinie in einer neuen Halle am Hauptstandort in Augsburg in Betrieb nehmen. 

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