Personalie

BMK stellt Vorstand in COG Deutschland

Der COG Deutschland e.V. beschäftigt sich mit Fragen über fehlende Bauelemente. Nun wurde Irina Werle von BMK in den Vorstand des Vereins gewählt. Was sie in ihrem neuen Amt vorhat.

Enorme Kosten verursachen abgekündigte oder aus anderen Gründen nicht mehr verfügbare elektronische Bauteile. Im Industrie-Interessenverband COG (Component Obsolescence Group) Deutschland e. V. beschäftigen sich Gleichgesinnte deswegen mit dem Thema Obsolescence Management. Ziel ist es, die Folgen der Nichtverfügbarkeit von diesen Komponenten in Produkten zu minimieren oder diesen Fall zu verhindern.

BMK will wichtige Informationen beschaffen 

Irina Werle, Obsolescence Management bei BMK, engagiert sich in diesem Bereich schon seit langem und ist nun in den Vorstand gewählt worden. BMK kann durch dadurch aktiv mitgestalten und sichert sich wichtige Informationen rund um das Thema Obsolescence.

Irina Werle erläuterte: „Ich sehe es als wichtige Aufgabe, für das Thema Obsolescence Management zu sensibilisieren. Das wollen wir im COG Vorstand sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene umsetzen. Präventiver Schutz mithilfe von Aufklärung aller Risiken und das Aufzeigen pro- und reaktiver Gegenmaßnahmen stehen dabei im Mittelpunkt.“

Über BMK

Die 1994 gegründete BMK mit Sitz in Augsburg ist führender Elektronikdienstleister für den kompletten Lebenszyklus von elektronischen Baugruppen. Das Dienstleitungsportfolio umfasst die Entwicklung, Fertigung und End-of-Life Management von Elektronikbaugruppen und Komplettgeräten.

Auf einer Produktionsfläche von über 30.000 Quadratmern werden über 5.400 verschiedene Elektronikprodukte gefertigt. Im vergangenen geschäftsjahr verzeichnete BMK etwa 241 Millionen Euro Umsatz. Insgesamt werden etwa 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Über COG Deutschland 

Der Verein „Component Obsolence Group Deutschland“ mit Sitz in Radevormwlad (Nordrhein-Westfalen) beschäftigt sich mit der Minimierung ausfallender Produkte und Materialien und den damit einhergehenden Kosten. Vierteljährlich werden außerdem Fachvorträge organisiert, bei welchen pro Mitlgiedsfirma zwei Mitarbeiter teilnehmen können.

Als Hauptaufgaben setzt sich der COG, Strategien zum pro-aktiven Obsolence Management zu erarbeiten, aber auch Seminare und Workshops zu ebendiesem Thema zu organisieren. Ein weiterer Themenschwerpunkt sind Obsolence-Software-Tools, die die Lebenszeit von Bauelementen errechnen können sollen, sodass das Zeitmanagement beim Nachkauf optimiert werden kann.

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Als Hauptaufgaben setzt sich der COG, Strategien zum pro-aktiven Obsolence Management zu erarbeiten, aber auch Seminare und Workshops zu ebendiesem Thema zu organisieren. Ein weiterer Themenschwerpunkt sind Obsolence-Software-Tools, die die Lebenszeit von Bauelementen errechnen können sollen, sodass das Zeitmanagement beim Nachkauf optimiert werden kann.

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