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Walter Fensterbau erweitert seine Produktion in Augsburg
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325-jährige Firmengeschichte

Walter Fensterbau erweitert seine Produktion in Augsburg

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Die neue Halle von Walter Fensterbau. Foto: K.H. WALTER GmbH und Co.KG
Von Angelina Märkl

Der Fensterbauer aus Augsburg feierte kürzlich nicht nur 325-jähriges Firmenjubiläum, sondern auch die Eröffnung einer neuen Halle. Der Neubau soll dabei helfen, das Unternehmen in die Zukunft zu führen.

Vor 325 Jahren gründete Caspar Walter den Fensterbaubetrieb. Seit 2014 leitet Markus Walter die Geschäfte und das bereits in 11. Generation. Am 15. Februar feierte der jetzige Geschäftsführer zusammen mit Partnern, Marktbegleitern und Freunden seine langjährige Firmengeschichte. 

Neubau zum Jubiläum 

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Walter nahm das Jubiläum auch zum Anlass, seinen Neubau zu präsentieren. Insgesamt 5,4 Millionen Euro hat der Fensterbauer investiert. Die neue Erweiterungshalle für die Kunststofffenster-Produktion hat eine Fläche von 3.600 Quadratmeter. Die auch architektonisch beeindruckende Halle wurde mit einer komplett neu konzipierten, auf die einzelnen Produktionsschritte abgestimmten Rotox-Fertigungslinie ausgestattet. Auf ihr können täglich bis zu 200 Fensterflügel und Rahmen im Einschichtbetrieb produziert werden. 

Markus Walter begrüßt seine Gäste bei der Jubiläumsfeier. Foto: K.H. WALTER GmbH und Co.KG

Walter erweitert Produktion

Die in der alten Halle freigewordene Fläche von circa 1200 Quadratmeter wurde auf die Holzfenster-Endmontage und Verglasung ausgerichtet. Der optimierte Produktionsprozess ermöglicht die Herstellung von bis zu 50 Holz- und Holz-Alu-Elementen pro Tag. Walter zählt im Bereich der Holzfenster zu den kompetentesten Herstellern der Region. Einen Namen machen konnte sich das Unternehmen aber vor allem durch die Entwicklung und Produktion von Holz-Aluminium-Fenstern.

Die neue Erweiterungshalle für die Kunststofffenster-Produktion. Foto: K.H. WALTER GmbH und Co.KG

Das plant Walter für die Zukunft

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Mit einer weiteren Innovation im Entwicklungsstadium sieht Walter ganz besonders gespannt in die Zukunft: ein im Fensterprofil integrierter, intelligenter Chip. Dieser verknüpft das Element nicht nur mit Fenster- und objektbezogenen Daten, sondern bildet im besten Fall den gesamten Produktlebenszyklus von der Entwicklung bis zum Fensterbesitzer ab. Abgelesen werden die Daten per App am eigenen Smartphone und können so vom Fensternutzer ebenso wie von Monteuren, Händlern oder Architekten genutzt werden.

Dieses Konzept befindet sich noch in der Anfangsphase und wird zukünftig in der gesamten digitalen Strategie des Unternehmens eine zentrale Rolle spielen Neben Innovationen möchte Markus Walter aber auch die Marke „Walter“ zentral sowohl im Unternehmen als auch im Markt verankern.

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