Standort-Umfrage, Folge 5

BMK: „Jede Krise bringt Gewinner und Verlierer hervor“

Wir haben bei Augsburger Unternehmen nachgefragt, wie sie die aktuelle Corona-Lage am Standort einschätzen. Dr. Bärbel Götz, Geschäftsführerin BMK Professional electronics GmbH, hat im Interview verraten, was passieren muss, dass der Standort weiterhin attraktiv bleibt.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Die Corona-Krise hinterlässt immer deutlichere Spuren am Standort Augsburg. Wie schätzen Sie die aktuelle Lage ein?

Dr. Bärbel Götz: BMK ist bisher den Umständen entsprechend gut durch die Krise gekommen. Außerdem gibt es bereits einige positive Indikatoren, die uns Hoffnung geben, den Tiefpunkt hinter uns zu haben. Gerade in Krisenzeiten merkt man, dass sich unser breiter Branchenmix auszahlt und uns ermöglicht mit einem „blauen Auge“ davon zu kommen.

Mit welchem Gefühl blicken Sie auf die nächsten drei Monate? Mit welchen Entwicklungen rechnen Sie?

Einige Indikatoren zeigen wieder auf grün und auch wir merken eine langsame Rückkehr zur „neuen Normalität“ – das gilt sowohl intern als auch bei unseren Kunden. Entsprechend gehen wir verhalten optimistisch in die nächsten drei Monate.

Was muss passieren, dass der Standort weiter attraktiv bleibt?

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Seit dem Mittelalter war und ist Augsburg ein Produktionsstandort. Auf diese Wurzeln sollte sich die Politik besinnen und Maßnahmen zu dessen Stärkung und Förderung unternehmen. Das beinhaltet die Bereitstellung entsprechender Rahmenbedingungen sowie die Förderung eines positiven Klimas gegenüber Markt und Mittelstand.

Die traditionellen Branchen kriseln. Wo sehen Sie Potenzial für neue Sparten, die den Standort gestärkt aus der Krise hervorgehen lassen?

Jede Krise bringt Gewinner und Verlierer hervor. Die Rahmenbedingungen des Standorts zur Förderung eines innovativen und unternehmerisch denkenden Umfeldes sind entscheidend. In welchen Branchen entsprechend motivierte Menschen tätig werden, ist meiner Meinung nach aktuell nicht vorherzusagen.

Wie stellen Sie sich Augsburg in zehn Jahren vor?

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Augsburg sollte nicht den Weg zur klassischen Großstadt mit immer mehr Verdichtung, Verkehr und Stress wählen. Vielmehr sollte der Fokus auf qualitativem Wachstum liegen, das den Bürgern einen Mehrwert bietet. Öffentliche Räume, eine attraktive Innenstadt, Kultur und natürlich wettbewerbsfähige Arbeitsplätze stellen hier die Grundlage dar.

Wann wird sich die Wirtschaft von der Corona-Krise erholen?

Das ist stark abhängig vom weiteren Infektionsgeschehen und den damit verbundenen Maßnahmen. Wir sind optimistisch bereits 2021 wieder auf dem Vorkrisenniveau zu sein. Die Erholung der Gesamtwirtschaft wird vermutlich eher bis Ende 2021 dauern.

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Einige Indikatoren zeigen wieder auf grün und auch wir merken eine langsame Rückkehr zur „neuen Normalität“ – das gilt sowohl intern als auch bei unseren Kunden. Entsprechend gehen wir verhalten optimistisch in die nächsten drei Monate.

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Jede Krise bringt Gewinner und Verlierer hervor. Die Rahmenbedingungen des Standorts zur Förderung eines innovativen und unternehmerisch denkenden Umfeldes sind entscheidend. In welchen Branchen entsprechend motivierte Menschen tätig werden, ist meiner Meinung nach aktuell nicht vorherzusagen.

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