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Bilfinger und Airbus arbeiten bald am Standort Augsburg zusammen
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Bilfinger SE | Airbus Group

Bilfinger und Airbus arbeiten bald am Standort Augsburg zusammen

Symbolbild. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Symbolbild. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Bilfinger hat einen neuen Dienstleistungsvertrag an Land gezogen: Künftig ist der Engineerung- und Servicekonzern für das technische Facility Management für alle Airbus-Standorte in Süddeutschland zuständig. Damit ist auch der Standort Augsburg von der neuen Kooperation betroffen.

Der Engineering- und Servicekonzern Bilfinger übernimmt das technische Facility Management für sieben Standorte der Airbus Group in Süddeutschland. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren, mit einem Volumen im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Er umfasst neben Augsburg auch die Standorte Ottobrunn, Manching, Ulm, Friedrichshafen, Lampoldshausen und Donauwörth.

Airbus sieht Bilfinger als strategisch wichtigen Partner

Ausschlaggebend für die Auftragserteilung war ein Servicekonzept. Dieses gewährleistet bei zentraler Steuerungkurze Reaktionszeiten bei der Erfüllung lokaler Leistungen. Airbus legt zunehmend Wert auf ein einheitliches Facility Management mit hoher Transparenz bei der Leistungserbringung. Hier sieht das Unternehmen Bilfinger zukünftig als strategischen Partner.

So lief das Geschäftsjahr 2016 für Bilfinger

Die Leistung des Bilfinger Konzerns ist im Geschäftsjahr 2015 um 4 Prozent auf 6.482 Millionen Euro gestiegen. Der Auftragseingang belief sich auf 6.825 Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Der Auftragsbestand zum Jahresende legte um 10 Prozent auf 4.824 Millionen Euro zu. Das bereinigte EBITA lag mit 186 Millionen Euro erwartungsgemäß deutlich unter dem Wert des Vorjahres. Dennoch wurde der im August 2015 prognostizierte Wert von 150 bis 170 Millionen Euro übertroffen. Die bereinigte EBITA-Marge des Konzerns erreichte 2,9 Prozent.

Geschäftsfelder entwickelten sich unterschiedlich stark

„Die Entwicklung in den Geschäftsfeldern entspricht der Prognose, die wir im Sommer aufgestellt hatten“, erklärt Vorstandsvorsitzender Per Utnegaard. „Auf dieser Basis werden wir die strategische Neuaufstellung des Konzerns weiter vorantreiben.“ Im Jahr 2015 haben sich die Segmente von Bilfinger unterschiedlich entwickelt. So litten Teile des Geschäftsfelds Industrial unter der anhaltenden Zurückhaltung der Öl- und Gaskunden. Zugleich konnte das Geschäftsfeld Building and Facility wichtige Serviceverträge verlängern und Neukunden gewinnen.

2016 anspruchsvolles Jahr für Bilfinger

„Auch wenn wir im vergangenen Jahr bereits einige wichtige Themen voranbringen konnten, liegt ein anspruchsvolles Jahr 2016 vor uns“, erklärt Per Utnegaard weiter. „Neben dem notwendigen Umbau des Konzerns werden wir gezielt in Wachstumsinitiativen investieren, um Bilfinger fit für die Zukunft zu machen.“

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