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Betriebsbesuch vom Neusäßer Bürgermeister
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Stadt Neusäß

Betriebsbesuch vom Neusäßer Bürgermeister

Richard Greiner, 2. Bürgermeister in Neusäß,zu Besuch bei den Ingenieurbüros Grontmij & Würges(nächstes Bild). Foto:StadtNeusäß
Richard Greiner, 2. Bürgermeister in Neusäß,zu Besuch bei den Ingenieurbüros Grontmij & Würges(nächstes Bild). Foto:StadtNeusäß

Was haben ein Fitnessgerät, eine Champignon-Schneidemaschine und der Bergbau gemeinsam? Das hat Richard Greiner, 2. Bürgermeister von Neusäß, bei zwei Betriebsbesuchen in Erfahrung bringen können.

Ein guter Bürgermeister sitzt nicht nur im Rathaus, sondern sucht auch den Kontakt zu seinen Bürgern. Das weiß auch Richard Greiner, Bürgermeister von Neusäß: Jüngst stattete er den Ingenieurbüros Grontmij und Würges einen Besuch ab.

Richard Greiner besichtigt Ingenieurbüro Würges

Im Ingenieursbüro Würges erklärte Susanne Mullack, Wirtschaftsförderin, dem Neusäßer Bürgermeister, welche Gemeinsamkeiten zwischen Fitnessgeräten,  Champignon-Schneidemaschinen und dem Bergbau bestehen: Bei allen kommen Vibrations-Motoren der Firma Würges aus Neusäß zum Einsatz. Denn die Motoren sorgen für die notwendige Bewegung.

Über das Ingenieurbüro Würges

Das Ingenieurbüro Würges existiert schon seit 1947 und wurde von Karl Würges gegründet. Damals fertigte das Unternehmen jedoch noch keine Vibrationsmotoren, sondern Steinform-Maschinen an. Um die Masse für die Steine besser zu verdichten, wurde schließlich die Vibrationstechnik eingesetzt. Die hierfür benötigten Motoren stellte das Unternehmen selbst her. Mitte der 80er stieg die Firma komplett auf die Herstellung von Vibrationsmotoren um.

Richard Greiner im Familienbetrieb Würges

Seit Gründung liegt das Unternehmen in Händen der Familie. So übernahm Enkel Philipp Würges die Geschäftsführung im Jahr 2012. Damit tritt er nicht nur in die Fußstapfen des Großvaters, sondern auch des Vaters, der das Geschäft ebenfalls jahrelang geleitet hatte. Heute zählt das Unternehmen 18 Mitarbeiter. „Wir haben eine sehr konstante Belegschaft. Die meisten schon schon seit sehr vielen Jahren bei uns im Betrieb.“, informiert Philipp Würges. Die meisten Kunden hat die Firma im Ruhrgebiet, wo der Bergbau eine Rolle spielt. Aber auch Exporte nach Spanien, Dänemark, in die Niederland sowie teilweise nach Amerika und Russland kann das Unternehmen verzeichnen. Dabei werden 10.000 bis 15.000 Motoren jedes Jahr gefertigt. Für die Weiterentwicklung der Motoren ist Philipp Würges als Diplom-Ingenieur selbst zuständig. Aktuell brütet er über der Entwicklung eines größeren Motors um die Produktpalette des Unternehmens zu erweitern.

Richard Greiner besucht Ingenieurbüro Grontmij

Im Ingenieurbüro Grontmij hatte Bürgermeister Greiner ebenfalls Gelegenheit dazu, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Anfang 2012 trat das ehemalige Ingenieurbüro Andreas Endres der Grontmij GmbH bei, nachdem Andreas Endres sich auf seinen Ruhestand vorbereitete. Anfang 2014 hat sich Endres dann ganz zurückgezogen, übernimmt aber teilweise noch eine beratende Funktion bei Projekten, die er jahrelang betreute.

Über das Ingenieurbüro Grontmij

Damit ist das Büro in der Alten Reichsstraße einer von deutschlandweit 30 Standorten von Grontmij. Ressortleiter in Steppach ist Christian Wunderer, der mit seinem Stellvertreter Wolfgang Deffner das Kerngeschäft beibehalten hat. Beide sind bereits im Jahre 2002 zum Ingenieurbüro Endres gekommen und kennen damit den Betrieb und seine Ausrichtung sehr gut. Straßen, Kanal, Wasser, Gleise – all diese Themen begleiten das Unternehmen in Steppach seit vielen Jahren. So gehören zu seinem Projekten zum Beispiel die Westumfahrung bei Affing, die neue Kläranlage Rehling und der Straßenbahnausbau in Ulm. Und auch im neuen Wohngebiet westlich der Kolpingstraße ist das Unternehmen aktiv.

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