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Bayerische Sozialtage in Augsburg
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Bezirk Schwaben

Bayerische Sozialtage in Augsburg

Senioren und Menschen mit Behinderung sollen künftig noch stärker integriert werden. Foto: fotolia.com

Die bayerische Sozialministerin Emilia Müller gab in Augsburg den Startschuss für den ersten Sozialtag in Bayern. Im Rahmen der Aktion besucht die Ministerin sämtliche Regierungsbezirke in Bayern, um dem Motto „Starke Regionen für ein soziales Bayern“ gerecht zu werden.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Im Rahmen des Projekts „Bayerische Sozialtage“ besuchte Sozialministerin Emilia Müller die Stadt Augsburg. „Ich stehe für Sozialpolitik im Dialog. Ich will mir dazu nicht nur aus den Statistiken der Berichte, sondern auch vor Ort und im persönlichen Gespräch ein Bild der sozialen Lage in Bayern machen. Heute habe ich mich hier in Schwaben mit vielen Menschen unterhalten, die sich in ihrer alltäglichen Arbeit um Menschen mit Behinderung kümmern: im Dominikus-Ringeisen-Werk in Ursberg, in der integrativen Kindertageseinrichtung Maria Stern und im Café am Milchberg hier in Augsburg“, so Emilia Müller.

Das Bundesteilhabegesetz kommt

Im Anschluss an ihren Besuch lud Emilia Müller zusammen mit der Regierung von Schwaben und der Stadt Augsburg zum gemeinsamen Sozialempfang ein. „Das Bundesteilhabegesetz für Menschen mit Behinderung kommt. Bayern hat es im Bund durchgesetzt. Wir wollen damit Menschen mit Behinderung aus der Sozialhilfe herausholen und ihre Rechte personenzentriert, also passgenau für ihre individuellen Bedürfnisse ausgestalten“, erklärte Emilia Müller beim Sozialempfang.

Bayern soll barrierefrei werden

„Wir wollen und werden Bayern ferner in den kommenden zehn Jahren barrierefrei machen: im gesamten öffentlichen Raum und im ÖPNV. Dazu werden wir ein Sonderinvestitionsprogramm ‚Bayern barrierefrei 2023‘ auflegen. Morgen werde ich dazu das Konzept im Kabinett vorstellen. Davon profitieren alle: Menschen mit Behinderung, aber auch Ältere und Familien. Und erst vor wenigen Wochen habe ich den Startschuss für die bayernweite Kampagne ‚Zukunft Inklusion in Bayern‘ gegeben“, so Müller. 

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