Staatliches Bauamt Augsburg

B17-Sanierung: Staugefahr zwischen Inningen und Königsbrunn

Auf der B17 wird wieder gebaut. Symbolbild. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Erst kürzlich wurde die Asphaltdecke zwischen den Anschluss-Stellen Eichleitnerstraße und Leitershofer Straße in Augsburg erneuert. Doch damit sind die Baumaßnahmen auf der B17 längst nicht abgeschlossen. Denn nun folgt die Deckenerneuerung zwischen den Anschluss-Stellen Göggingen/Haunstetten-Nord und Königsbrunn-Süd in Fahrtrichtung Süden.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Am Samstag, den 11. Juni, geht es los: Die Fahrbahndecke der B17 zwischen den Anschlussstellen Göggingen/Haunstetten-Nord und Königsbrunn-Süd in Fahrtrichtung Süden wird erneuert. In diesem Rahmen werden auch die Auf- und Abfahrtsrampen der Anschluss-Stellen Königsbrunn-Nord und Inningen/Haunstetten-Süd erneuert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Bundesrepublik Deutschland zahlt 1,7 Millionen Euro-Projekt

Im Zuge der Baumaßnahmen müssen rund 66.000 Quadratmeter Asphaltdecke gefräst und in zwei Schichten neu eingebaut werden. Die Arbeiten sollen in zwei Abschnitten durchgeführt werden und bei einer Gesamtlänge von 5,3 Kilometern rund vier Wochen andauern. In dieser Zeit wird der Verkehr auf die Gegenfahrbahn umgeleitet. Deshalb wird für jede Fahrtrichtung jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Die Kosten von 1,7 Millionen Euro für das umfangreiche Projekt werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Das passiert in den zwei Bauabschnitten

Im ersten Bauabschnitt wird die Anschluss-Stelle Inningen/Haunstetten-Süd und die Fahrbahn in diesem Bereich erneuert. Die Strecke beläuft sich dabei auf 1,6 Kilometer. Dementsprechend ist es in dieser Phase nicht möglich, an der Anschluss-Stelle Inningen/Haunstetten-Süd nach Inningen beziehungsweise Haunstetten abzufahren. Außerdem ist die Auffahrt in Richtung Landsberg nicht möglich.

Der zweite Bauabschnitt beginnt südlich der Anschluss-Stelle Inningen/Haunstetten-Süd und endet nördlich der Anschluss-Stelle Königsbrunn-Süd. An der Anschluss-Stelle Königsbrunn-Nord ist das Abfahren nach Königsbrunn und das Auffahren nach Landsberg beziehungsweise in Richtung der Autobahn A96 nicht möglich. Die Verkehrsteilnehmer werden über die Anschluss-Stellen Göggingen/Haunstetten-Nord und Königsbrunn-Süd umgeleitet.

So werden die Auswirkungen auf den Verkehr gering gehalten

Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglich gering zu halten, wird bis in die Abendstunden montags bis samstags gearbeitet. Die vorbereitenden Arbeiten zum Aufbau der notwendigen Baustellen-Verkehrsführung haben bereits am 6. Juni begonnen. In der Nacht vom 10. Juni auf den 11. Juni wird voraussichtlich der Verkehr umgelegt und auf eine Fahrspur pro Richtung reduziert. Dann kann der erste Bauabschnitt gestartet werden.

Auch zwischen der Eichleitnerstraße und Leitershofer Straße wurde die B17 saniert

Erst kürzlich wurde die Fahrbahndecke der B17 zwischen den Anschluss-Stellen Eichleitnerstraße und Leitershofer Straße beidseitig erneuert. Der Grund für die Bauarbeiten: Der ursprünglich verlegte Asphalt war stark beschädigt. Deshalb kam ein neuer Asphalt zum Einsatz. Genau wie der bisher eingebaute Asphalt reduziert dieser die Lautstärke vorbeifahrender Autos.

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Der zweite Bauabschnitt beginnt südlich der Anschluss-Stelle Inningen/Haunstetten-Süd und endet nördlich der Anschluss-Stelle Königsbrunn-Süd. An der Anschluss-Stelle Königsbrunn-Nord ist das Abfahren nach Königsbrunn und das Auffahren nach Landsberg beziehungsweise in Richtung der Autobahn A96 nicht möglich. Die Verkehrsteilnehmer werden über die Anschluss-Stellen Göggingen/Haunstetten-Nord und Königsbrunn-Süd umgeleitet.

So werden die Auswirkungen auf den Verkehr gering gehalten

Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglich gering zu halten, wird bis in die Abendstunden montags bis samstags gearbeitet. Die vorbereitenden Arbeiten zum Aufbau der notwendigen Baustellen-Verkehrsführung haben bereits am 6. Juni begonnen. In der Nacht vom 10. Juni auf den 11. Juni wird voraussichtlich der Verkehr umgelegt und auf eine Fahrspur pro Richtung reduziert. Dann kann der erste Bauabschnitt gestartet werden.

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